„Gerhard Engelsberger liest Martin Schulz“

Veröffentlicht am 20.08.2017 in Ankündigungen

Gerhard Engelsberger liest Martin Schulz (Foto: Alexander Lucas)

Am 24. September wählen die Bundesbürger ihr neues Parlament. Martin Schulz ist der Kanzlerkandidat der SPD. Was denkt er eigentlich? Was ist ihm wichtig? Was bleibt offen?

In seinem neuen Buch „Was mir wichtig ist“ beschreibt er visionär seine Standpunkte, woher sie kommen und warum er sich ihnen verpflichtet weiß. Ein persönliches Buch, ein politisches Buch.

Gerhard Engelsberger, ehemaliger Wieslocher Pfarrer, neuer SPD-Vorsitzender in Dielheim, bekannt durch seine Stimme in den Medien, liest am Montag, den 4. September, 19:30 Uhr im Weingut Goldene Gans, Schillerstraße 42, Dielheim aus dem Buch von Martin Schulz wesentliche Passagen. Die Lesung wird etwa 45 Minuten dauern, dann können die Anwesenden miteinander, auch mit Gerhard Engelsberger oder anderen SPD-Mitgliedern diskutieren, ob die Gedanken von Martin Schulz tragen, wo sie die Menschen erreichen oder nicht erreichen.

Christoph Engelsberger, Wieslocher Liedermacher und bekannter Musiker umrahmt musikalisch die von seinem Vater gelesenen Gedanken von Martin Schulz.

Das Ganze findet statt in entspannter, offener Atmosphäre. Die SPD Dielheim lädt ein, ihr Vorsitzender liest. Andersdenkende, Sympathisanten, Unentschlossene oder einfach politisch Interessierte sind herzlich eingeladen zu einem informativen Leseabend und Gedankenaustausch mit gekonnter Musik am Keyboard und Wein der „Goldenen Gans“ aus Dielheim.

 

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Zum Rücktritt von Martin Schulz habe ich ihm folgenden Brief geschrieben: Lieber Martin, ich habe bei unserem Neujahrsempfang am vergangenen Freitag Folgendes gesagt: Als ich Martin Schulz vor etwa einem Jahr begonnen habe, aus der Nähe zu beobachten, habe ich einen Mann kennengelernt, dem im Leben nicht immer alles gelungen ist. Der sich wieder aufgerappelt hat. Dem hilfreiche Hände zur Seite standen. Und der dann eine beeindruckende Karriere hingelegt hat bis zum

05.02.2018 16:26
Berliner Zeilen 02/18.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, vergangene Woche habe ich einen Unternehmer getroffen, der seine Firma aus einem Schuppen heraus aufgebaut hat und heute mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Europa erfolgreich ist. Solche Leute treffe ich immer gerne. Ich habe Hochachtung vor ihrer Lebensleistung und der Verantwortung, die sie für sich, ihre Familien und Beschäftigten tragen. Das Gespräch ist so verlaufen, wie ich es oft erlebe:

CDU und CSU wollen den Familiennachzug zu subsidiär Geschützten vollständig abschaffen. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, würde er sich angesichts einer so unchristlichen Haltung im Grabe herumdrehen. Die Werte einer einstigen Familienpartei werden über Bord geschmissen und auf dem Altar des Populismus geopfert, um sich über eine nächste Landtagswahl zu retten. Für eine bessere Steuerung und Ordnung, auch Begrenzung, von Fluchtbewegungen, für die ich eintrete, braucht es ein Gesamtkonzept ineinander