Frank-Walter Steinmeier kommt nach Walldorf

Veröffentlicht am 02.03.2016 in Veranstaltungen

Am Donnerstag, den 10. März, kommt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau um 17 Uhr in die Astoria-Halle (Schwetzinger Str. 91) nach Walldorf. Unter dem Titel „Sozialdemokratische Außenpolitik in stürmischen Zeiten“ wird Steinmeier über die internationalen Konflikte sprechen und auf deren Auswirkungen auf unser Land eingehen.
Mit der Veranstaltung läuten die SPD-LandtagskandidatInnen in der Region, Daniel Born (Wahlkreis Schwetzingen), Thomas Funk (Sinsheim), Marlen Pankonin (Heidelberg) und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau (Wiesloch), gemeinsam das Wahlkampffinale für die Wahl am 13. März ein.
Das Foyer öffnet um 15.30 Uhr, Einlass in den Saal ist ab 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es werden im Vorfeld keine Eintrittskarten vergeben oder Plätze reserviert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

 

Homepage Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,