Endlich Ehe für alle: Große Freude bei der SPD in der Region

Veröffentlicht am 30.06.2017 in Bundespolitik

„Wir haben uns lange dafür eingesetzt und sind jetzt umso glücklicher, dass endlich auch homosexuelle Paare heiraten dürfen“, beschrieben die Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung (SPDqueer) Heidelberg/Rhein-Neckar, Jann Chounard und Steven Mohlau, ihre Gefühle nach dem heutigen Votum für die Ehe für alle im Deutschen Bundestag.

Doch nicht nur die mit dem Thema fachlich verbundene Arbeitsgemeinschaft, sondern auch der Kreisvorstand der SPD Rhein-Neckar zeigte sich äußerst erfreut über die Entscheidung der Parlamentarier. „Die Öffnung der Ehe ist schon lange Beschlusslage unserer Partei und ich finde es richtig, dass Martin Schulz bei diesem Thema nicht lockergelassen und Nägel mit Köpfen gemacht hat“, zollte der SPD-Kreisvorsitzende Thomas Funk dem SPD-Kanzlerkandidaten Respekt.

Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rhein-Neckar, Lars Castellucci, freute sich über den positiven Ausgang der Abstimmung: „Angesichts der hohen Scheidungsraten im Land kann man sich doch nur freuen, wenn Leute heiraten und dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen wollen. Ein Mann hat mir geschrieben, er fühle sich jetzt zum ersten Mal frei und gleich.“

Bei aller Euphorie sind sich Steven Mohlau und Jann Chounard von SPDqueer sicher, dass es noch viel zu tun gibt: „Das zeigen vor allem viele Äußerungen in Interviews und sozialen Medien in den letzten Tagen. Von durchgängiger gesellschaftlicher Akzeptanz sind wir noch weit entfernt. Dafür kämpfen wir weiter!“

 

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Zum Rücktritt von Martin Schulz habe ich ihm folgenden Brief geschrieben: Lieber Martin, ich habe bei unserem Neujahrsempfang am vergangenen Freitag Folgendes gesagt: Als ich Martin Schulz vor etwa einem Jahr begonnen habe, aus der Nähe zu beobachten, habe ich einen Mann kennengelernt, dem im Leben nicht immer alles gelungen ist. Der sich wieder aufgerappelt hat. Dem hilfreiche Hände zur Seite standen. Und der dann eine beeindruckende Karriere hingelegt hat bis zum

05.02.2018 16:26
Berliner Zeilen 02/18.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, vergangene Woche habe ich einen Unternehmer getroffen, der seine Firma aus einem Schuppen heraus aufgebaut hat und heute mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Europa erfolgreich ist. Solche Leute treffe ich immer gerne. Ich habe Hochachtung vor ihrer Lebensleistung und der Verantwortung, die sie für sich, ihre Familien und Beschäftigten tragen. Das Gespräch ist so verlaufen, wie ich es oft erlebe:

CDU und CSU wollen den Familiennachzug zu subsidiär Geschützten vollständig abschaffen. Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, würde er sich angesichts einer so unchristlichen Haltung im Grabe herumdrehen. Die Werte einer einstigen Familienpartei werden über Bord geschmissen und auf dem Altar des Populismus geopfert, um sich über eine nächste Landtagswahl zu retten. Für eine bessere Steuerung und Ordnung, auch Begrenzung, von Fluchtbewegungen, für die ich eintrete, braucht es ein Gesamtkonzept ineinander