Kommunalwahl 2019 - unser Programm

Die SPD Dielheim fordert:

  • Bedarfsgerechte KiTa- und Kindergarten-Plätze
  • Umsetzung des erstellten Energie- und Klimakonzeptes für die Gesamtgemeinde Dielheim
  • Erstellung eines Mobilitäts- und Digitalisierungs-entwurfes der Zukunft für Dielheim und seinen Ortsteilen
  • Mehr Bürgerbeteiligung in unserer Gemeinde
  • Erstellung eines Fahrplans/ Modells zur Ortsgestaltung und dessen Umsetzung
  • Ein Mehr an Miteinander in der Gesamtgemeinde Dielheim
  • „Jugend kann Kommunalpolitik“

Bedarfsgerechte KiTa- und Kindergarten-Plätze

Raumbedarf und Personalangebot
Die Qualität wird bestimmt durch das Personal und das Raumangebot. Beides wird kontinuierlich an die aktuelle Situation angepasst.

Kostenlose KiTa- und KiGa-Plätze zur Entlastung der Familien
Der Besuch einer Kindertagesstätte kostet oft mehrere hundert Euro pro Monat. Durch die Abschaffung dieser Gebühren werden Familien effektiv finanziell entlastet. Dafür kämpfen wir auf allen politischen Ebenen.

Mehr Bildungsgerechtigkeit
Die Grundlage für eine erfolgreiche Bildungsbiographie wird bereits im Kindesalter gelegt. Daher wird jedes Kind von Beginn an die bestmögliche Förderung erhalten - unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.

Kinderarmut bekämpfen
Einkommensschwache Familien sind trotz sozialer Staffelung von Kita-Gebühren überdurchschnittlich hoch belastet. Fallen die Beiträge weg, fördert dies die gesellschaftliche Teilhabe und die Bildungschancen von allen Kindern ganz ohne Stigmatisierung.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Eltern werden nicht arbeiten müssen, um die Betreuungskosten für ihre Kinder bezahlen zu können. Im Gegenteil werden gute und gebührenfreie Bildungsangebote für die Kleinen die Berufstätigkeit, insbesondere von Frauen, ermöglichen.

Gleiche Lebensverhältnisse
Es darf nicht vom Wohnort abhängen, ob der Besuch einer Kita mehrere hundert Euro kostet oder nichts. Durch die Unterstützung des Bundes und des Landes, wird es auch kleineren und finanzschwachen Kommunen möglich, beitragsfreie Kinderbetreuung zu gewähren.

Klimaschutz beginnt vor der Haustür: Energie- und Klimakonzept für die Gesamtgemeinde Dielheim

  • Umsetzung des erstellten Klimaschutzkonzeptes der Gesamtgemeinde Dielheim
  • Bildung eines kommunalen Energieeffizienznetzwerkes mit den Nachbargemeinden
  • Schaffung einer Stelle „Klimaschutzbeauftragte*r“ (gegebenenfalls im Rahmen des kommunalen Energieeffizienznetzwerkes)
  • Förderprogramme für private Haushalte und für Gewerbetreibende zur Erreichung der Klimaziele

Erstellung eines Mobilitäts- und Digitalisierungsentwurfes der Zukunft für die Gesamtgemeinde Dielheim

Mobilitätskonzept für die Gesamtgemeinde Dielheim

  • Weitere Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)
  • Weiterer Ausbau und Verbesserung des Radwegenetzes
  • Verlagerung von Fahrten hin zu energieeffizienteren Verkehrsmitteln wie Fahrrad und Bus
  • Förderung der Elektromobilität beispielsweise durch die Erstellung eines Mobilitäts- bzw. Ladeinfrastrukturkonzeptes

Digitalisierungskonzept für die Gesamtgemeinde Dielheim

  • Vorantreiben des Breitbandausbaus
  • Errichtung von offenen WLAN-Hotspots
  • Aufbau einer Infrastruktur für das „Internet of things“
  • Ein „digitales Rathaus“ verbessert den Austausch zwischen Bürger/-innen und der Gemeinde

Mehr Bürgerbeteiligung in der Gesamtgemeinde Dielheim

  • Erhöhung der Transparenz z.B. durch mehr Teilhabe und Partizipation bei Angelegenheiten der Gemeinde
  • Mehr Einbezug der Bürgerinnen und Bürger in maßgeblichen Entscheidungen in geeigneten Projekten - wie zum Beispiel dem Dorfplatz in Dielheim

Erstellung eines Fahrplans/ Modells zur Ortsgestaltung und dessen Umsetzung

  • Unterstützung der Konzepterstellung zur Ortsbildgestaltung
  • Barrierefreies Bauen
  • Leimbach begehbar machen

Ein Mehr an Miteinander in der Gesamtgemeinde Dielheim

  • Vereinsleben aktiv fördern
  • Weiterentwicklung und Weiterarbeit an dem begonnen Integrationsprojekt der Gemeinde
  • Förderung und Unterstützung bei der Bildung von „Mehrgenerationenhäusern“ (Zusammenleben und gegenseitige Unterstützung von Alt und Jung)
  • Schaffung von Jugend- und Seniorenbegegnungsstätten

„Jugend kann Kommunalpolitik“

  • Einbindung der Interessen der Jugend in der Gemeinde
  • Einführung eines Jugendparlaments
    • Dieses besteht aus 6 Mitgliedern, die zwischen 14 und 21 Jahren alt sein können und für 2 Jahre gewählt werden
    • Sprachrohr und Ansprechpartner für Jugendliche
    • Als Berater helfen um Lösungen für Probleme/ Aufgaben zu finden, die Jugendliche und Kinder betreffen
    • Entwicklung von Vorschlägen zu kommunalpolitischen Themen: Integration, Umweltschutz und vieles mehr

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