„Chancen und Risiken in der digitalen Gesellschaft – Herausforderungen (nicht nur) für die Verwaltung“

Veröffentlicht am 09.07.2018 in Ankündigungen

Referenten: Dr. Michael Mangold und Prof. Dr. Uwe Hochmuth

Einladung zur gemeinsamen Veranstaltung in unserer Reihe „Was Menschen bewegt“.
Mittwoch, den 18.07.2018, 19:00 Uhr
Bürgerhaus Mühlhausen, Schulstraße 6, 69242 Mühlhausen

Gemeinsam laden die SPD-Ortsvereine Rauenberg, Mühlhausen-Rettigheim-Tairnbach, Dielheim und Malsch ein!

Die Digitalisierung hat unbestritten eine für die bisherige Erwerbsarbeit, das private Leben und nicht zuletzt für das öffentliche Gemeinwesen, tiefgreifende, historische Veränderung in Gang gesetzt. Wie dieser Umbruch unsere demokratischen und sozialen Errungenschaften verändert, Sicherheit, Wohlstand und Freiheit mehrt oder gefährdet, ist gegenwärtig jedoch völlig offen. Sicher ist nur: Ohne die SPD wird sich niemand um die soziale Gestaltung der Digitalisierung kümmern!
In historischen Umbruchphasen – sei es die Bewältigung der Folgen der Industrialisierung im 19. Jahrhundert, die Annäherung an den Osten oder die Humanisierung der Arbeitswelt im 20. Jahrhundert – kennzeichnete sich sozialdemokratische Politik immer dadurch, die gesellschaftlichen Interessen der breiten Bevölkerung im Sinne des Gemeinwohls zu vertreten. Um diese Interessensvertretung zu ermöglichen, ist ein breiter und zugleich kritischer Blick auf die Veränderungen zu lenken, um aus unserer Sicht politisch wünschenswerte Veränderungen zu stärken und bedenkliche Entwicklungen abzuwenden. Dies, und nichts weniger, ist der Anspruch sozialdemokratischer Gestaltung sozialen Wandels, der auch in der digitalen Transformation eingelöst werden muss.
In diesem Sinne laden wir Euch herzlich zu einer Veranstaltung ein, die die gegenwärtig in der Verwaltung unter den Begriffen „open data“ oder „open government“ sich vollziehende Digitalisierung ins Zentrum stellt. Dabei ist die Verwaltung nicht nur von besonderer Bedeutung, da sie einen der größten Beschäftigtenbereiche in Deutschland überhaupt stellt, sondern auch dem Gemeinwohl verpflichtet ist und durch ihre enge Anbindung an unser alltägliches Leben zugleich nah am Bürger ist. Ob man diese Bürgernähe im Sinne von „mehr Demokratie“ durch die Digitalisierung ausweiten kann, an welchen Stellen wir demokratische Errungenschaften sichern können ... all dies wollen wir gemeinsam diskutieren mit zwei Wissenschaftlern, die der SPD gleichermaßen verbunden, wie im Thema zuhause sind. Sie werden Ergebnisse aus einer empirischen Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung zur Umsetzung von open data in deutschen Städten vorstellen und die Bedeutung der Digitalisierung für die Partizipation der Bürger sowie mögliche Gefährdungen der Verwaltung durch Wirtschaftsinteressen erörtern:
Prof. Dr. Uwe Hochmuth, Finanzwissenschaftler, ehem. Stadtkämmerer Karlsruhe; Dr. Michael Mangold, Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V

 

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21.09.2020 10:08
Berliner Zeilen 12/20.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, die SPD ist für die Bundestagswahl 2021 klar aufgestellt:. Mit Olaf Scholz haben wir den richtigen Mann für unsere Zeit, die Erfahrung und Verlässlichkeit verlangt. Ich freue mich auf den Wahlkampf für ihn und mit ihm und mit Euch und Ihnen allen. Denn auch ich bewerbe mich im Wahlkreis Rhein-Neckar wieder für die Bundestagskandidatur. Mein Interview dazu mit der Rhein-Neckar-Zeitung kann hier

Ich freue mich über die Bewilligung von 17.405 Euro Bundesmitteln für die Modernisierung von drei Bibliotheken in seinem Wahlkreis: In Neckargemünd wird die Einrichtung eines Online-Katalogs (WebOPAC) in der Stadtbücherei mi 2.659 Euro, in der Bücherei in Wilhelmsfeld die Modernisierung der Hard- und Software mit 4.590 Euro gefördert. Die Gemeindebücherei Gaiberg wird mit 10.155 Euro bei der Einführung neuer Bibliothekssoftware und eines WebOPACS unterstützt. Bibliotheken sind zentrale Orte, wenn es

Als SPD-Bundestagsabgeordneter und Betreuungsabgeordneter für Mannheim freue ich mich, dass der Mannheimer Hauptbahnhof 230.000 Euro aus dem Bahnhofssofortprogramm des Bundes erhält . Mit diesem Geld können kleine Schönheitsmaßnahmen am Bahnhof sofort durch regionale Handwerksbetriebe ausgeführt werden. Diese Investition erhöht die Attraktivität des Schienenpersonenverkehrs und stärkt die Handwerksbetriebe vor Ort. Das Bahnhofssofortprogramm des Bundes wurde auf Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion aufgelegt. Es umfasst 40 Millionen Euro und dient der weiteren Konjunkturbelebung im