Abschaffung der KiTa-Gebühren

Veröffentlicht am 12.05.2019 in Landespolitik

Markus Wodopia und Frank Rieger beim Infostand vor dem Eckertsbergkindergarten

Die Sozialdemokraten in Baden-Württemberg waren und sind schon immer der Auffassung, dass Bildung kostenlos für die Bürgerinnen und Bürger möglich sein muss. Dies beginnt bei der KiTa und gilt bis zum Meister- oder Universitätsabschluss. Für die Erreichung dieses Ziel kämpft die SPD auf allen relevanten politischen Ebenen; auch gegen den aktiven Widerstand der grün-schwarzen Landesregierung.

Wir Sozialdemokraten möchten die Abschaffung der Gebühren hauptsächlich aus folgenden Gründen:

  • Familien entlasten
  • mehr Bildungsgerechtigkeit
  • Kinderarmut aktiv bekämpfen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • gleiche Lebensverhältnisse.

Die SPD Dielheim setzt sich zu 100% für dieses Ziel ein. Auch in der Bevölkerung ist das Recht auf kostenlose Bildung von der KiTa an, ein Thema, das intensiv diskutiert wird. Dies zeigte sich auch auf dem Stand der SPD Dielheim am Eckertsberg-Kindergarten. In zahlreichen Gesprächen wurde über die Sinnhaftigkeit des Vorhabens diskutiert.

Es gab unterschiedliche Meinungen zu dem Vorhaben. In einigen Gesprächen wurde die Befürchtung geäußert, dass durch eine Abschaffung der Gebühren die Betreuungsqualität leiden wird. Andere sahen eher in einer sozial gestaltenden Staffelung der Beiträge eine Lösung.

Der Großteil der Meinungen ging aber in die gleiche Richtung: Keine KiTa – Gebühren mehr in Baden-Württemberg! Abschaffung der Gebühren auch bei uns wie in bereits 12 anderen Bundesländern! Innerhalb von einer Stunde konnten zahlreiche Unterschriften dafür gewonnen werden.

Die SPD wird nicht locker lassen, um eine spürbare Entlastung für Familien in Dielheim und in Baden-Württemberg zu erzielen.

Frank Rieger 

 

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Unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag

für uns im Bundestag

17.02.2020 11:26
Berliner Zeilen 04/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich habe Frau Kramp-Karrenbauer nie für besonders geeignet gehalten. Dass sie selbst die Notbremse zieht, halte ich für respektabel. Zum Beispiel im Vergleich zu Verhaltensweisen und Verlautbarungen der Herren Lindner oder Kubicki, die ich nicht für respektabel halte. Allerdings haben wir als SPD selbst unsere Hausaufgaben zu machen und müssen zeigen, dass wir aus den Personalquerelen der Vergangenheit gelernt haben. Bedenklich finde

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