14. RoteRadTour "WAHLfahrt" am Sonntag 2. Juli

Veröffentlicht am 20.06.2017 in Ankündigungen

Am Sonntag, 2. Juli findet – organisiert vom SPD-Ortsverein Sandhausen – die 14. RoteRadTour "WAHLfahrt" vom Festplatz hinter dem Rathaus in Sandhausen zum SPD-Brunnenfest nach Epfenbach. Mit dabei wird unser Bundestagsabgeordneter Dr. Lars Castellucci sein. 

Einer der Zwischenstopps wird gegen 10:30 Uhr in Dielheim am Eckertsberg-Kreisverkehr sein. Dort wird der Dielheimer SPD-Ortsverein die „Roten Radler“ begrüßen. Wer will kann sich ab da der Gruppe anschließen. Weiter geht es dann den Leimbach entlang nach Unterhof, von dort über Oberhof nach Meckesheim und dann weiter nach Epfenbach. Dort erwartet die Radler das Brunnenfest des SPD-Ortsvereins Epfenbach.

Zurück geht's ab Meckesheim mit der S-Bahn. Anmelden kann man/frau sich bei edwin.f.schreyer@t-online.de oder ist am 2. Juli einfach pünktlich um 10:30 Uhr in Dielheim am Ortseingang von Altwiesloch kommend.

 

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,