Heiko Maas kommt nach Wiesloch

Veröffentlicht am 14.01.2016 in Pressemitteilungen

Heiko Maas

Veranstaltung „Rechte Hetze – was tun?“ am 20. Januar im Palatin

Am 20. Januar kommt Bundesjustizminister Heiko Maas um 20 Uhr ins Palatin in Wiesloch, um auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau über das Thema „Rechte Hetzte – was tun?“ zu sprechen. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Rechte Parteien und Gruppierungen missbrauchen die Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen, um für ihre populistischen oder sogar extremistischen Ansichten zu werben. Dafür nutzen sie vor allem auch das Internet und insbesondere soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Die Betreiber dieser Plattform lassen sie oftmals gewähren und löschen eher Bilder von stillenden Müttern als Hasskommentare. Heiko Maas will das ändern und diskutiert am 20. Januar mit Ihnen darüber, was der Gesetzgeber tun kann und muss, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Homepage Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,