Andrea Schröder-Ritzrau besuchte die Gemeinschaftsschule in Mühlhausen

Veröffentlicht am 19.01.2016 in Unterwegs

Im Herbst 2015 startete die Gemeinschaftsschule in Mühlhausen mit zwei Klassen in das Schuljahr 2015/2016. Schon beim Schulfest im Sommer war zu sehen, dass  der Rektor Herr Schmitz, Konrektorin Frau Botz sowie das gesamte Kollegium sich auf die neue Aufgabe freuten. Nach den Weihnachtsferien war es daher der SPD-Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau ein Anliegen, zu sehen, wie die erste Phase der Gemeinschaftsschule angelaufen ist und welche Erfahrungen gemacht wurden.

Beim Start in die neue Schule halfen die 9.Klässler den 5. Klässlern, indem sie als Tandem-Partner/-Partnerinnen Verantwortung übernahmen und diese mit der neuen Umgebung vertraut machten. „Längeres gemeinsames Lernen fördert den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Auch deshalb sind Gemeinschaftsschulen eine klasse Sache.“, so die SPD-Landtagskandidatin, die sich schon lange im Arbeitskreis für Bildung der SPD engagiert.

Neu für die Fünftklässler war z.B.  das „Lerntagebuch“, das jedes Kind erhielt und seitdem selbstständig mit Unterstützung der Lehrer und Lehrerinnen führt. Im Lerntagebuch werden Aufgaben, Leistungen und das Feedback durch Lehrer und Lehrerinnen festgehalten, so dass eine ständige Lernzielkontrolle stattfindet, die durch die Rückmeldungsgespräche mit den Lehrerinnen und Lehrern vervollständigt wird und transparent für die Eltern ist. Außerdem erhalten die Kinder neben dem regelmäßig stattfindenden Coaching vor den Ferien immer Zwischeninformationen zu ihrem Leistungsstand.

Dr. Schröder-Ritzrau freute sich zu sehen, wie begeistert sich die Schülerinnen und Schüler im „Lernbüro“ ihren individuellen Aufgaben stellten. Die Gemeinschaftsschule in Mühlhausen hat einen guten Start hingelegt. Es ist wichtig eine stabile Zweizügigkeit zu behalten. Rektor Schmitz und die Konrektorin Botz besuchen daher Elternabende der 4. Klassen der umliegenden Gemeinden beim Informationselternabend zu den weiterführenden Schulen, um für „ihre Schule“ zu werben. Außerdem wird es im Februar einen „Tag des offenen Unterrichts“ geben.

Gerne nahm sich Dr. Schröder-Ritzrau die Zeit sich mit den Kindern auszutauschen und die Anregungen der Lehrerinnen und Lehrer mitzunehmen. „Bildung liegt mir am Herzen und es ist wichtig, dass alle Kinder bei uns die gleichen Bildungs- und Aufstiegschancen erhalten, um so das Rüstzeug für ihr Leben zu erhalten“ so die SPD-Landtagskandidatin Dr. Schröder-Ritzrau, „ Ihre Anregungen zum Verfahren bei Lehrerneubesetzungen, zu Stundenzuweisungen für Coaching und dem Schlüssel für den „Lehrer Mix“ an Gemeinschaftschulen werde ich an geeigneter Stelle vorbringen.

 

Homepage Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

SPD Dielheim auf facebook

Unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag

für uns im Bundestag

Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,