AsF-Altlußheim und AsF-Rhein-Neckar feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht

Veröffentlicht am 12.03.2018 in Arbeitsgemeinschaften

 

Ursula Wertheim-Schäfer, Vorsitzende der AsF-Rhein-Neckar und Petra St. Onge, Vorsitzende der AsF-Altlußheim führten bei der Begrüßung aus, dass normalerweise Blumen und Flyer zum internationalen Frauentag verteilt werden, um auf die Situation der Frauen aufmerksam zu machen. Neben den anwesenden Frauen, konnten auch mehrere Herren unter anderem Daniel Born MdL zur Filmvorführung begrüßt werden. Zum 100 jährigem Frauenwahlrecht wurde der Film „Die göttliche Ordnung“ aufgeführt. „Die göttliche Ordnung“ zeigt pointiert und entlarvend, wie sich die Frauen in der Schweiz für das Wahlrecht einsetzten und wie sich neben den Männern auch Frauen gegen das Frauenstimmrecht stemmten. Wie der Kampf um das Frauenwahlrecht ausging, ist bekannt. Nun ist es an der Zeit ein Paritätsgesetz in Deutschland auf den Weg zu bringen, denn, die Parlamente müssen die gesamte Bevölkerung repräsentiert - auch die Frauen. Deshalb rufen die SPD-Frauen alle Frauen auf, sich der Forderung anzuschließen: Wahlrechtsänderung nur mit Parität!

P. St.O.

 

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Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 mit Spaß am Tüfteln aufgepasst: Der Schülerwettbewerb "INVENT a CHIP" startet in die 19. Runde! Die Technologieorganisation VDE und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) suchen junge Talente, die Spaß an Mathematik, Technik und Naturwissenschaften haben und als Chipdesigner in die Welt der Mikrochips eintauchen möchten. Das ist eine tolle Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler abstrakte Lehrinhalte auch mal ganz praktisch

17.02.2020 11:26
Berliner Zeilen 04/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich habe Frau Kramp-Karrenbauer nie für besonders geeignet gehalten. Dass sie selbst die Notbremse zieht, halte ich für respektabel. Zum Beispiel im Vergleich zu Verhaltensweisen und Verlautbarungen der Herren Lindner oder Kubicki, die ich nicht für respektabel halte. Allerdings haben wir als SPD selbst unsere Hausaufgaben zu machen und müssen zeigen, dass wir aus den Personalquerelen der Vergangenheit gelernt haben. Bedenklich finde

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