Ein starkes Team für Europa // Wiesloch, Dielheim und Mühlhausen gut vertreten

Veröffentlicht am 12.07.2018 in Europa

Den beiden Europakandidaten gratulierten Frank Rieger und Alexander Lucas vom Dielheimer SPD-Ortsverein.

„Nur ein solidarisches Europa hat Zukunft.“ Das war der Tenor einer engagiert geführten und beeindruckenden Diskussion auf der gemeinsamen Europakonferenz der SPD-Kreisverbände Rhein-Neckar, Mannheim und Heidelberg in Edingen-Neckarhausen am 7. Juli 2018.

Hier wurden Peter Simon (Mannheim) und Dominique Odar (Mühlhausen) mit großer Mehrheit für die Europawahl am 26. Mai 2019 nominiert. Bei den Delegiertenwahlen waren Dr. Lars Castellucci (Wiesloch), Alexander Lucas (Dielheim), Dominique Odar (Mühlhausen) und Dr. Anke Schroth (Wiesloch) auf den ersten Plätzen.

Unser Europaabgeordneter Peter Simon forderte gewohnt kämpferisch ein klares Bekenntnis Deutschlands zu Europa. „Wir brauchen Lösungen von Europa für die großen Probleme unserer Zeit“, betont er in seiner Rede, „wenn wir verhindern wollen, dass sich die Menschen weiter von uns abwenden." Und er lieferte das Erfolgsrezept gleich mit: „Wir müssen endlich die Politik der Spiegelstriche beenden und das große Ganze – unsere Vision von und für Europa – in den Blick nehmen.“ Wie ernst es ihm damit ist erkannte man daran, dass er nur am Rande seiner Rede auf sein Fachgebiet – Steuern und Finanzen – einging.

Die Rede unserer Mühlhäuser Genossin Dominique Odar, die sich das erste Mal um einen Platz im Europaparlament bewirbt, war sehr persönlich geprägt. Sie stellte Gerechtigkeitsfragen und die Wichtigkeit der Europäischen Union in den Mittelpunkt und betonte: „Besonders die Lohngerech­tigkeit bleibt für mich auch nach Erlass der Entsenderichtlinie ein wichtiges Thema, denn ‚gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit am gleichen Ort‘ muss europaweit gelten und kraftvoll durchgesetzt werden“. Gerade ihr Engagement für die Chancengleichheit von Menschen spiegelt sich auch in ihrem innerparteilichen Einsatz in der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt sowie der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen wider. Deshalb ist die Stärkung sozialer Rechte in Europa und die Verteidigung sozialdemokratischer Werte bei ihr in den besten Händen.

Nun gilt es, Peter Simon und Dominique Odar mit viel Rückenwind aus der Region auf Landesebene zu stärken. Am Samstag, den 22. September 2018 entscheidet die SPD Baden-Württemberg, wen sie für die Bundesliste nominiert. Der SPD-Kreisverband Rhein-Neckar wird dabei von Dr. Lars Castellucci (92 Stimmen), Alexander Lucas (85), Dominique Odar (84), Dr. Anke Schroth (66), Elisabeth Krämer (61), Stella Kirgiane-Efremidou (60), Gert Weisskirchen (51), Tilmann Kramolisch (43), Anne Oehne-Marquard (38), Jonas Brechtel (32) vertreten.

 

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für uns im Bundestag

17.02.2020 11:26
Berliner Zeilen 04/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich habe Frau Kramp-Karrenbauer nie für besonders geeignet gehalten. Dass sie selbst die Notbremse zieht, halte ich für respektabel. Zum Beispiel im Vergleich zu Verhaltensweisen und Verlautbarungen der Herren Lindner oder Kubicki, die ich nicht für respektabel halte. Allerdings haben wir als SPD selbst unsere Hausaufgaben zu machen und müssen zeigen, dass wir aus den Personalquerelen der Vergangenheit gelernt haben. Bedenklich finde

Der Traum von den eigenen vier Wände, barrierefrei, einbruchsicher und energieeffizient. Zu vielen dieser Wünsche und Ziele gibt es nicht nur rechtliche Vorgaben, sondern auch finanzielle Unterstützung durch die Politik. Auch im letzten Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Neckar-Kreis zahlreiche Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen. So wurden im vergangenen Jahr 5.679 Wohneinheiten mit insgesamt 193,7 Millionen Euro im Kreis unterstützt. Ein Großteil der

31.01.2020 11:26
Berliner Zeilen 03/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich bin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankbar für das, was er vorgestern in der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag gesagt hat: "Ich wünschte, ich könnte (…) heute mit Überzeugung sagen: Wir Deutsche haben verstanden. Doch wie kann ich das sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten, wenn das Gift des Nationalismus wieder in Debatten einsickert - auch bei uns?! (…)Meine

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