Eröffnung Malscher Weinfest

Veröffentlicht am 23.05.2015 in Allgemein

Unser Bundestagsabgeordneter Dr.Lars Castellucci und ich waren bei der Eröffnung des Weinfestes in Malsch dabei.

Es ist schöne Tradition, dass die Winzer gemeinsam ihre guten Tropfen anbieten. Dies ist ein guter Beitrag um die regionalen Erzeugnisse den Menschen vor Ort nahe zu bringen. Aus ökologischen Gründen gilt für mich auch beim Wein: Regional ist 1. Wahl. Zumal mein Lieblings-Roter auch aus der Region stammt.

An diesem Tag war ich auch noch in Mühlhausen um Genosse  Leo Malinowski für 60 Jahre SPD Mitgliedschaft zu ehren und um mit Lars Castellucci in St. Leon-Rot eins der Bücher “Unsere Schicksalsjahre“ in ein öffentliches  Bücheregal zu stellen (mehr unter im Wahlkreis unterwegs).

 

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,