In Memoriam Tabitha Cramer

Veröffentlicht am 03.08.2019 in Kreisverband

Sie ist am 27. Juli 2019 im Alter von 91 Jahre verstorben. Viele erinnern sich noch an die Grande Dame der Seniorenarbeit. Von 1997-2011 war sie umtriebige Vizechefin von 60 plus Rhein-Neckar und leitete die örtliche AG in Hockenheim. Viele Anstöße hat sie in dieser Zeit gegeben und dem Grundgedanken der Sozialdemokratie „Freiheit – Gleichheit – Solidarität“ Ausdruck verliehen.

Auch wenn die lauten Töne nicht ihre Sache waren, konnte sie bei aller Liebenswürdigkeit energisch und hartnäckig sein. Sie war kritisch und scheute sich nicht, Kritik zu üben. Trotzdem blieb sie stets bemüht, nach gangbaren Alternativen zu suchen.

Tabitha hatte Ansprüche und hat viel von anderen verlangt, das Allermeiste aber von sich selbst. Nicht nur aufgrund ihrer körperlichen Einschränkung war jeder neue Tag eine Herausforderung, die bewältigt werden musste.

Lebenslang dazu zu lernen war für sie selbstverständlich, Sie war wissbegierig und belesen. Kaum ein Thema, das sie nicht interessierte. Bis ins hohe Alter war sie neugierig und gut informiert über nahezu alles, was in der Welt vor sich ging.

5 Kinder, 6 Enkel, 3 Urenkel hat sie hinterlassen und viele gute Impulse für unsere SPD.

Ihre Arbeit ist uns Vorbild.

Thomas Funk, SPD-Kreisvorsitzender

 

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Das Coronavirus hat die Welt innerhalb weniger Tage und Wochen völlig verändert. Unsere dringlichste Aufgabe ist es, seine Ausbreitung so abzubremsen, dass die Opferzahlen so gering wie möglich bleiben. Dieser Aufgabe stellen wir uns in der ganzen EU mit allem, was wir haben. Manche sagen, die Globalisierung sei schuld. Es stimmt, dass sich auch ein Virus schneller verbreitet, wenn Menschen mobiler sind. Gleichzeitig waren wir zu keinem Zeitpunkt in der

27.03.2020 09:45
Berliner Zeilen 06/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, vor vielleicht einem Jahr erzählte mir Karin Hirn aus Wiesloch, dass sie zufällig in einem Garten auf einen Grabstein gestoßen sei. Er lag dort umgedreht und war unversehrt. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein frühes Opfer der "Spanischen Grippe” handelte, der vor gut 100 Jahren mehr Menschen als durch den Ersten Weltkrieg zum Opfer fielen. Zwischenzeitlich ist ein Denkmal

Deutschland steht vor einer Herausforderung, wie es sie seit Gründung der Bundesrepublik nicht gab. Dies ist die Zeit, in der Bund, Länder und Kommunen, demokratische Parteien und Sozialpartner zusammenstehen und gemeinsam anpacken müssen. Wir tun das Notwendige - schnell, unbürokratisch und pragmatisch. Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat deutlich gemacht, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, um Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen zu schützen - mit