Lernfabrik 4.0 auch in Wiesloch – Ausbildungsort mit Zukunft

Veröffentlicht am 06.12.2015 in Pressemitteilungen

Wiesloch. Die Zukunft unserer Arbeitsbedingungen verändert sich nachhaltig durch Industrie 4.0.  Das Baden-Württembergische Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat mit der Förderung von Lernfabriken 4.0 einen wichtigen Schritt getan um Fach- und Nachwuchskräfte auf die Anforderungen von Industrie 4.0 vorzubereiten. 15 Lernfabriken an beruflichen Schulen werden mit insgesamt 6,5 Millionen Euro gefördert. Damit gewinnt Baden-Württemberg ein weiteres Alleinstellungsmerkmal im internationalen Wettbewerb.

Auch der Rhein-Neckar-Kreis als Träger beruflicher Schulen war aufgerufen, in Kooperation mit der regionalen Wirtschaft, Projektvorschläge zur Umsetzung der Lernfabriken einzureichen. Jetzt stehen die Berufsschulen im Land fest, an denen eine Lernfabrik gefördert wird. Wiesloch gehört auch dazu, freuen sich Lars Castellucci MdB und Andrea Schröder-Ritzrau, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Wiesloch.

„Industrie 4.0 verändert bereits heute unsere Arbeitsbedingungen nachhaltig. Auf diese Entwicklungen müssen wir die Schüler von heute, die die Fachkräfte von morgen sind, vorbereiten,“ so Castellucci. Er ist sich mit Schröder-Ritzrau einig ist: „Aufgrund der komplexen Abläufe bei Industrie-4.0-Prozessen kann eine möglichst praxisnahe Lernumgebung die besten Lernerfolge erzielen und das Konzept Lernfabrik ist ein ideales Instrument dafür.“ In den Lernfabriken werden die Schülerinnen und Schüler an die Bedienung von Anlagen auf der Basis realer Industriestandards herangeführt. Maschinenbau und Elektrotechnik werden dabei durch professionelle Produktionssteuerungssysteme verknüpft.

Ursprünglich war die Förderung von acht Projekten mit 4 Millionen € Fördermittel vorgesehen. Wegen der großen Zahl von Projekten mit sehr hoher Qualität hat der Finanzminister Nils Schmid die Förderung auf 6,5Mio € aufgestockt.

Castellucci und Schröder-Ritzrau beglückwünschen die Schule und lobten den Schulträger, der den Zukunftstrend Industrie 4.0 erkannt hätte, für das (auch finanzielle) Engagement. „Wir erwarten auch gute Impulse für die kleineren und mittleren regionalen Unternehmen zur Umsetzung für typische Prozesse von Industrie 4.0, die sich auf den regionalen Fachkräftenachwuchs freuen können.“

 

Homepage Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

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01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,