Mehr als 200.000 Euro für Zukunftsinvestitionen für Dielheim

Veröffentlicht am 06.07.2015 in MdB und MdL

Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau

Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau freuen sich über Finanzspritze für Dielheim und die Region
Die Landesregierung hat ihre Entscheidung über die vom Bund zur Verfügung gestellten Fördermittel für kommunale Investitionen bekanntgegeben. Demnach erhält der Rhein-Neckar-Kreis über 12 Millionen Euro, wovon 216.913,13 Euro auf Dielheim entfallen.

„Es freut mich, dass die Städte und Gemeinden in meinem Wahlkreis zusätzliche Mittel erhalten“, bewertet der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci die Entscheidung der Landesregierung. „Mit dem Geld können Zukunftsprojekte finanziert werden, beispielswiese im Bereich der energetischen Sanierung oder der Lärmbekämpfung.“
Anfang März hatten sich die Koalitionsspitzen in Berlin auf ein Kommunalinvestitionsförderungsgesetz verständigt, mit dessen Hilfe insbesondere finanzschwächere Kommunen unterstützt werden sollen. Mitte Mai wurden die dafür benötigten Mittel durch den Deutschen Bundestag freigegeben.

Die SPD-Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau ist vor allem vom Zusammenspiel zwischen Bund, Ländern und Kommunen begeistert: „In nur dreieinhalb Monaten wurde diese politische Idee umgesetzt. Konkrete und unbürokratische Unterstützung für die Kommunen – so muss es sein.“

 

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Das Coronavirus hat die Welt innerhalb weniger Tage und Wochen völlig verändert. Unsere dringlichste Aufgabe ist es, seine Ausbreitung so abzubremsen, dass die Opferzahlen so gering wie möglich bleiben. Dieser Aufgabe stellen wir uns in der ganzen EU mit allem, was wir haben. Manche sagen, die Globalisierung sei schuld. Es stimmt, dass sich auch ein Virus schneller verbreitet, wenn Menschen mobiler sind. Gleichzeitig waren wir zu keinem Zeitpunkt in der

27.03.2020 09:45
Berliner Zeilen 06/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, vor vielleicht einem Jahr erzählte mir Karin Hirn aus Wiesloch, dass sie zufällig in einem Garten auf einen Grabstein gestoßen sei. Er lag dort umgedreht und war unversehrt. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein frühes Opfer der "Spanischen Grippe” handelte, der vor gut 100 Jahren mehr Menschen als durch den Ersten Weltkrieg zum Opfer fielen. Zwischenzeitlich ist ein Denkmal

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