Schulbusse sollen während der Verkehrssperrung früher fahren

Veröffentlicht am 26.07.2017 in Kommunalpolitik

Das wird nicht funktionieren! 
Die SPD Dielheim fordert, zumindest den Schulbus Richtung Wiesloch während der Bauphase früher fahren zu lassen - zum Beispiel zu den Zeiten vor dem Fahrplanwechsel.
Das haben heute der SPD-Ortsverein und die SPD-Gemeinderatsfraktion in einem Schreiben an Bürgermeister Thomas Glasbrenner und den SWEG-Betriebsleiter Friedemann Schmid gefordert.
Jetzt sind erstmal Sommerferien - aber spätestens am 11. September wird mit dem Schulbeginn das Verkehrschaos komplett sein.

Hier der Brief im Wortlaut:

Dielheim, 26.07.2017

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Glasbrenner,
sehr geehrter Herr Schmid,

wie bei der Bürgerinformation am 19.07.2017 zu erfahren war und auf der Homepage der Gemeinde Dielheim zu erfahren war (http://www.dielheim.de/Startseite/Nachrichten/Busverkehr-durch-Vollsperrung-ab-21.08.2017-beeintraechtigt-Die-SWEG-informiert-E41336.htm) kalkuliert die SWEG Verspätungen bei den Buslinien 702/707, 792 sowie beim Schulbusverkehr in Richtung Wiesloch während der Vollsperrung zwischen Dielheim und Rauenberg ein.

Wir teilen nicht die Einschätzung, dass diese Verspätungen nur „in den ersten Tagen“ der Vollsperrung stattfinden werden. Insbesondere wenn die Schulferien vorbei sind, wird der Autoverkehr Richtung Wiesloch sehr stocken und es wird zu noch erheblicheren Verzögerungen kommen als ohnehin jetzt schon. Das wird insbesondere die Schulbuslinien betreffen. Der Vorschlag „einen Bus früher“ zu nehmen stellt keine Alternative dar, da zum Schulzentrum kein früherer Bus fährt.

 

 

Deswegen fordern wir Sie auf, alle drei derzeit fahrenden Schulbusse – oder zumindest die ersten beiden – früher fahren zu lassen. Denkbar wären die alten Abfahrzeiten, die vor der letzten Fahrplanänderung galten. Nur so ist aus unserer Sicht die pünktliche Beförderung der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. Bereits während der Straßenwegbauarbeiten in Wiesloch vor wenigen Monaten kam es zu Verspätungen, was dazu führte, dass Schülerinnen und Schüler zu spät in die erste Schulstunde kamen und sogar den Beginn von Klassenarbeiten verpassten.

 

Über eine flexible Fahrplangestaltung im Sinne der Schülerinnen und Schüler würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.    Markus Wodopia, SPD-Gemeinderatsfraktion Dielheim

           Gerhard Engelsberger, SPD-Ortsverein Dielheim

 

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Unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag

für uns im Bundestag

18.06.2018 09:08
Berliner Zeilen 9/18.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, so etwas habe ich auch noch nicht erlebt: Sitzungsunterbrechung am gestrigen Donnerstag für mehrere Stunden, weil CDU und CSU getrennt (!) über ihren Kurs in der Migrations- und Flüchtlingspolitik beraten wollten. Auf den Gängen konnte man heftige Auseinandersetzungen innerhalb der Reihen unseres Koalitionspartners in aller Öffentlichkeit miterleben. Es bewahrheitet sich, was ich im Dezember schon der Rhein-Neckar-Zeitung gesagt habe: "Die Union tut doch nur

Die Mitglieder der SPD-Bundestagsfraktion haben mich zu ihrem neuen Sprecher für Migration und Integration ernannt. Integration heißt für mich, dass alle Menschen gut zusammenleben. Dafür müssen wir auch alle Menschen im Blick haben. Je besser es uns gelingt, dass sich alle Menschen von der Politik wahrgenommen fühlen, desto größer ist auch das Verständnis, wenn wir uns um Einzelne besonders kümmern müssen. Direkt nach der Wahl habe ich eine Berliner Schule

30.05.2018 15:57
Berliner Zeilen 8/18.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, gestern war Sondersitzung des Innenausschusses zu den aktuellen Vorwürfen gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Auch Horst Seehofer war da. Er sagte, von nun an gelte Qualität vor Quantität, vorher habe Quantität vor Qualität gegolten, wenn es um die Antragsbearbeitung ging. Ich habe schon 2016 gesagt, dass das kein Gegensatz sein darf und wir das Amt dabei unterstützen müssen, beides leisten zu