Soziales: Kreistagsfraktion informiert sich bei Suchtberatungsstelle Wiesloch

Veröffentlicht am 19.03.2018 in Kreistagsfraktion

Laura Weiß (4. vli), Renate Schmidt (3. vre), Ralf Göck (2. vre) und weitere Mitglieder der SPD-Fraktion

„Suchtprävention und Suchtberatung sind uns ein besonders Anliegen“, so Renate Schmidt, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar, beim Besuch der Suchtberatungsstelle Wiesloch, „denn sie lindert nicht nur menschliches Leid sondern spart auch Kosten in der Sozial-, Kranken- und Jugendhilfe“.

Die neue Leiterin der Fachstelle, Laura Weiß, hatte sehr lebendig die wichtige Arbeit der insgesamt acht Beschäftigten in Wiesloch und den Außenstellen in Walldorf und Eberbach vorgestellt. Von der Prävention über das Angebot von speziellen Kursen bis hin zur Begleitung bei Reha-Maßnahmen reicht die Palette der Dienstleistungen der früheren Aktionsgemeinschaft Drogen e.V., die seit 2014 zu dem baden-württembergischen Landesverband für Prävention und Rehabilitation gehört.

Darüber hinaus besteht eine enge Kooperation mit dem PZN Wiesloch, um eine erfolgreiche Nachsorge zu ermöglichen. Besonderen Anklang fanden bei den Sozialdemokraten die regelmäßigen Beratungen in den Schulen, denn gerade bei den Jüngeren ist die Gefahr, in ein Suchtverhalten zu geraten, recht groß, so Renate Schmidt (Eppelheim). Dabei kommt der Beratung von Eltern und Lehrern ein wesentlicher Anteil zugute.

„Wir unterstützen diese Arbeit auch finanziell mit sechsstelligen Beträgen", zeigte sich Fraktionsvor-sitzender Dr. Ralf Göck (Brühl) auch offen für Verbesserungen der Finanzierung, die aber im Verhältnis zu ähnlichen Angeboten anderer Träger stehen müsse.

 

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19.10.2018 11:32
Berliner Zeilen 14/2018.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich kandidiere als Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg. Ich möchte der Sozialdemokratie ihren Stolz zurückgeben. Heftige SPD-Kritik ist, manchmal sogar in den eigenen Reihen, zur Mode geworden. Oftmals kommen darin enttäuschte Hoffnungen zum Ausdruck. Und gerade unsere Fähigkeit, den Menschen Hoffnung zu geben, ist unsere große Chance. Ich glaube: Wenn es die SPD Baden-Württemberg nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Fortschritt, Gerechtigkeit und

Am Samstag habe ich bekanntgegeben, dass ich als Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg kandidiere. Dieser Schritt ist notwendig. Die Lage ist zu ernst, um darum herumzureden: Die SPD droht in Baden-Württemberg bedeutungslos zu werden. Wir müssen jetzt das Ruder herumreißen. Meine Kandidatur ist ein Angebot an die ganze Partei. Ich rufe alle auf, dabei mitzuhelfen, die SPD Baden-Württemberg wieder in die Offensive zu bringen und sie zu einer Landespartei zu machen, die strategisch

Ich will Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg werden. Das habe ich heute auf einer Konferenz der SPD-Kreisvorsitzenden in Stuttgart bekanntgegeben. Die Lage der SPD in Baden-Württemberg lässt sich nicht schönreden, aber sie lässt sich ändern. Die SPD muss wieder die Partei des Fortschritts werden. Wenn wir Baden-Württemberg zum fortschrittlichsten Bundesland machen wollen, müssen wir die modernste Landespartei werden. Dafür brauchen wir eine SPD, die strategisch und organisatorisch voll auf der Höhe der