Wieslocher Blickwechsel

Veröffentlicht am 09.07.2015 in Unterwegs

„Wieslocher Blickwechsel – wem gehört die Stadt“. „Das ist ein spannendes Projekt, so die Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau, die zur Eröffnung der Ausstellung zum alten Stadtbahnhof nach Wiesloch gekommen war. Die Gerbersruhschule Wiesloch, der Kunstkreis Südliche Bergstraße und die Bürgerstiftung haben in einem Gemeinschaftsprojekt, gefördert durch die Dietmar-Hopp-Stiftung, Jugendliche und Erwachsene mit der Kamera durch Wiesloch geschickt, um der Frage nachzugehen: Wem gehört die Stadt?

„Das Plakat mit der eingezäunten Rutsche hat mich am meisten nachdenklich gemacht, weil es vielfältig interpretierbar ist,“ so Andrea Schröder-Ritzrau. Durch Mitmachaktionen wurden die Besucher in das Geschehen rund um die Ausstellung eingebunden. Ein gelungenes Projekt, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Homepage Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

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17.02.2020 11:26
Berliner Zeilen 04/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich habe Frau Kramp-Karrenbauer nie für besonders geeignet gehalten. Dass sie selbst die Notbremse zieht, halte ich für respektabel. Zum Beispiel im Vergleich zu Verhaltensweisen und Verlautbarungen der Herren Lindner oder Kubicki, die ich nicht für respektabel halte. Allerdings haben wir als SPD selbst unsere Hausaufgaben zu machen und müssen zeigen, dass wir aus den Personalquerelen der Vergangenheit gelernt haben. Bedenklich finde

Der Traum von den eigenen vier Wände, barrierefrei, einbruchsicher und energieeffizient. Zu vielen dieser Wünsche und Ziele gibt es nicht nur rechtliche Vorgaben, sondern auch finanzielle Unterstützung durch die Politik. Auch im letzten Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Neckar-Kreis zahlreiche Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen. So wurden im vergangenen Jahr 5.679 Wohneinheiten mit insgesamt 193,7 Millionen Euro im Kreis unterstützt. Ein Großteil der

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Berliner Zeilen 03/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich bin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankbar für das, was er vorgestern in der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag gesagt hat: "Ich wünschte, ich könnte (…) heute mit Überzeugung sagen: Wir Deutsche haben verstanden. Doch wie kann ich das sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten, wenn das Gift des Nationalismus wieder in Debatten einsickert - auch bei uns?! (…)Meine

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