Christiane Hütt-Berger im Kreistag

Veröffentlicht am 03.06.2014 in Wahlen

Christiane Hütt-Berger

Wir freuen uns für unsere Spitzenkandidatin im Kreistagswahlkreis, Christiane Hütt-Berger, über ihre Wahl in der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises. Schon bei der Nominierung hatten wir dies als Ziel ausgegeben, einen der fünf Kreistagsplätze für die SPD zu erringen. Nun ist unser Kreistagswahlkreis neben fünf CDU-Vertretern (3 regulär gewählte und 2 Ausgleichsmandate) und einem Vertreter der Freien Wähler auch durch eine Sozialdemokratin vertreten.
Christiane Hütt-Berger erzielte im Wahlkreis 1.806 Stimmen. Die Kandidaten der SPD Dielheim erzielten ebenfalls gute Ergebnisse und ermöglichten dadurch das SPD-Mandat im Kreistagswahlkreis: Alexander Lucas erzielte 1.353 Stimmen, Markus Wodopia 1.203 Stimmen (davon in Dielheim alleine 989!) und Klaus-Peter Steininger 415 Stimmen.

 

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Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,