Xenia Rösch und ihr Ersatzbewerber Florian Mattheier einstimmig nominiert

Die Kreisvorsitzenden Andrea Schröder-Ritzrau und Daniel Born sowie die beiden Gewählten Xenia Rösch und Mattheier

Die Kandidatin der SPD für die Landtagswahl 2026 im Wahlkreis Wiesloch kommt aus Sandhausen.

Sandhausen. Zur Nominierung ihrer Kandidatin zur Landtagswahl kam die SPD Rhein-Neckar am vorletzten Samstag in Sandhausen in den Räumen des AGV zusammen. Auch die Gesamtgemeinde Mühlhausen ist Teil dieses Landtagswahlkreises, weshalb es wichtig ist, wer für die Menschen die soziale Stimme in Stuttgart erhebt. Viele Mitglieder fanden sich bei Kaiserwetter in Sandhausen ein. Darunter einige Prominente Vertreter der SPD. Mit dem Wahlkreisabgeordneten Lars Castellucci und dem Redner des Abends, dem Karlsruher Abgeordneten Parsa Marvi, waren gleich zwei Bundestagsabgeordnete darunter. Aber auch die Kreispartei war stark vertreten: neben beiden Vorsitzenden waren zahlreiche weitere Mitglieder des Kreisvorstands anwesend.

Nach der Konstituierung der Versammlung und der Prüfung, wer alles stimmberechtigt war, bildeten die Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Neckar, Andrea Schröder-Ritzrau, die Kreisvorsitzende der Jusos Rhein-Neckar, Malin Hussy sowie der Kassierer der SPD Rhein-Neckar, Daniel Hamers, das Präsidium und leiteten die Versammlung.

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„Vergesst ihn nicht!“

Ausstellung über Ludwig Marum im Wahlkreisbüro von Lars Castellucci eröffnet

Bei Sonne, Sekt und Quiche eröffnete der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci eine Ausstellung über Ludwig Marum, die für einen Monat in seinem Wahlkreisbüro zu sehen sein wird. Rund 50 Gäste kamen zur Eröffnung, zu der auch der Verein Jüdisches Leben Kraichgau e.V. und das Ludwig Marum-Forum eingeladen hatten. Für den musikalischen Rahmen sorgten das Gitarristen Duo von CreActive, Sebastian Strodtbeck und Peter Jochim.

Was sind uns unsere Kinder wert

im Bürgerhaus Altlußheim: Daniel Born Landtagskandidat referiert zum Thema


 Informationsveranstaltung zum Gesetz über den kommunalen Finanzausgleich
 (Finanzausgleichsgesetz – FAG)  §29b Kindergartenförderung / § 29c  Förderung der Kleinkindbetreuung


Die Kreis-AsF und die Altlußheimer AsF-Frauen luden am vergangenen Mittwoch Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, über folgende Fragen zu sprechen:  „Was läuft bei uns schon richtig gut?“ und „Was können wir noch besser machen?“
Am Informationsabend im Altlußheimer Bürgerhaus zeigte Daniel Born, Landtagskandidat der SPD, auf, was die Landesregierung in den vergangenen Jahren für den Ausbau der Kinderbetreuung getan hat.
Die Landesmittel für die Betreuung der Kleinsten wurde fast versiebenfacht: Von 83 Millionen vor dem Regierungsantritt auf 550 Millionen 2015. Damit beteiligt sich das Land jetzt zu 68 Prozent an den Betriebsausgaben der Kitas. Heute werden über 50 % mehr unter Dreijährige betreut als unter der Vorgängerregierung im Jahr 2010. In Baden-Württemberg betreut eine Erzieherin im Schnitt 2,9 Kinder unter drei Jahren. Das heißt, sie hat mehr Zeit, um auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes einzugehen. Unsere Kindertagesstätten haben damit bundesweit den besten Betreuungsschlüssel.
 „Gute Kinderbetreuung ist wichtig für unseren Wirtschaftsstandort. In vielen Branchen haben wir schon heute einen akuten Fachkräftemangel. Wenn Eltern ihre Kinder gut betreut wissen, können sie weiter arbeiten gehen – und davon profitieren unsere Unternehmen. Gute Kinderbetreuung sorgt für mehr Gerechtigkeit“, so SPD-Landtagskandidat Daniel Born. Der Einfluss der frühkindlichen Bildung auf die Entwicklung der Kinder sei sehr groß. Hier könnten am besten soziale Unterschiede ausgeglichen, Sprachprobleme aufgefangen und soziale Kompetenzen gefördert werden. Auch die Eltern profitieren: Eine gute Kinderbetreuung sorgt für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für Frauen und Männer gäbe es heute keine zwingende Entscheidung zwischen Kind und Karriere.
Kinder erfahren in der Kita einen anderen sozialen Umgang als zu Hause. Sie lernen, nicht nur mit gleichaltrigen, sondern auch mit jüngeren und älteren Kindern umzugehen. „Dieser Umgang ist wichtig für den Entwicklungsverlauf der Kinder. Außerdem kann durch Kitas beiden Elternteilen Karriere und gleichzeitig eine entwicklungsorientierte Betreuung ihrer Kinder ermöglicht werden“, so die Altlußheimer AsF-Vorsitzende Petra St. Onge. Ohne Sprachkenntnisse gibt es keine gute Bildung und keine gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb werden Kinder ab dem ersten Kindergartenjahr bis zum Schuleintritt gefördert. Dafür wurde ein Sprachförderprogramm aus einem Guss entwickelt und die Mittel deutlich aufgestockt.
Thema war auch die Schulentwicklung in der Region:
Viel zu lange hing der Bildungserfolg junger Menschen in Baden-Württemberg stark von ihrer sozialen Herkunft und dem Geldbeutel der Eltern ab“, postulierte Born. Im Schuljahr 2012/13 sind die ersten Gemeinschaftsschulen ohne den Status „Schulversuch“ gestartet – inzwischen gibt es schon 209 in ganzen Land. Die neue, offizielle Schulart kommt gut an. Zum kommenden Schuljahr kommen nochmals 62 neue Gemeinschaftsschulen hinzu. Dies lobt auch die Kreisvorsitzende der AsF Ursula Wertheim-Schäfer: „Die Ganztageschule hilft, weil sie den Eltern Zeit verschafft. Und zwar ohne, dass das Familienleben leidet. Denn wenn die Kinder am Nachmittag aus der Schule kommen, sind die Hausaufgaben schon gemacht. So bleibt dann Zeit für gemeinsames Erleben.“ Um den Bedürfnissen und Wünschen der Eltern vor Ort gerecht zu werden, können Kommunen die Ganztagesschule flexibel gestalten.
Alle Anwesenden konnten sich in die Diskussion mit Vorschlägen und Anregungen einbringen, so dass ein lebendiger Austausch entstand.
Daniel Borns Fazit der Veranstaltung: „Kinder sind unsere Zukunft. Ihnen eine gute Bildung mit auf den Weg zu geben, hat für uns alle höchste Priorität.“
                                                                                                                 P.St.O.

Besuch der Firma Glas Teich in Mühlhausen

Besuch bei der Firma Glas Teich

„Wir werden Anfang Oktober unseren neuen Firmensitz eröffnen“, so Petra und Michael Teich am vergangenen Dienstag beim Besuch von Landesminister Peter Friedrich, SPD-Bundestagskandidat Lars Castellucci und Bürgermeister Jens Spannberger. „Der Neubau in Mülhausen ist fast fertiggestellt und der Umzug von Walldorf läuft auf Hochtouren“.

100-Dialoge-Tour

Auf Facebook könnt ihr einen Überblick uber die 100-Tage-Tour unserer Landespolitiker zur Landtagswahl sehen.

Lars Castellucci bei Bürgermeister Klein in Mühlhausen

Andreas Wirth, der Kandidat, BM Karl Klein und Gerhard Zörb

Auf seiner Begegnungstour wurde Dr. Lars Castellucci in Mühlhausen von Bürgermeister Karl Klein empfangen. Der zeigte sich über das Interesse des Politikers an seiner Gemeinde erfreut und bedankte sich für die bisherige Unterstützung des SPD-Bundestagsabgeordneten. Er drückte die Hoffnung aus, dass die gute Zusammenarbeit sich auch mit einem neuen SPD-Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises so fortsetzt.

SPD-MdB Gert Weisskirchen besuchte die 8a der Leimbachtalschule

Einblicke in die Arbeit eines Abgeordneten

Im Rahmen der Vorbereitung ihrer Fahrt nach Berlin hatte sich die 8a und ihre Lehrerin Leonie Boos einen ganz besonderen Gast eingeladen: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Prof. Gert Weisskirchen aus Baiertal, der die Klasse Ende Juli nach Berlin eingeladen hat, sie aber aufgrund der parlamentarischen Sommerpause nicht persönlich in der Hauptstadt begrüßen kann, kam in die Leimbachtalschule und stand eine Doppelstunde lang den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.

Dank an Wähler

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern im Landtagswahlkreis 37 Wiesloch, die mir bei der Landtagswahl durch ihre Stimmabgabe ihr Vertrauen ausgesprochen haben, auch im Namen meiner Zweitkandidatin, Christiane Hütt-Berger.

Unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag

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