Bahntrassen, Kasernen, Wohnraum, Flucht, Energie, Bildung, Bürokratie und der Hockenheimring: 8 Fragen, 8 Antworten

Hockenheim. Die Schwetzinger Zeitung hatte Daniel Born und seinen beiden Wahlkreiskollegen die Möglichkeit gegeben, zu acht Themen darzulegen, wie sie dazu stehen. Vielleicht haben Sie die Fragen und die Antworten schon in Ihrer Zeitung gelesen? Wenn nicht,  haben Sie hier die Möglichkeit, herauszufinden, wie Wahlkreisabgeordneter Born diese acht Themen, die unseren Wahlkreis Hockenheim-Schwetzingen direkt betreffen, bewertet. Viel Spaß beim Lesen!

Das Wahlkreisbüro-Türchen öffnet sich am 19. Dezember / Daniel Born lädt zu Glühwein und Punsch ein

Hockenheim. Der Hockenheimer Marketing Verein verbreitet mit seiner Weihnachtsaktion „Türchen öffne dich“ Vorfreude im Advent. Am 19. Dezember lädt der Landtagsabgeordnete Daniel Born (SPD) im Rahmen dieses besonderen Adventskalenders in sein Wahlkreisbüro in der Schwetzinger Straße 10 ein. Zwischen 13 und 17 Uhr gibt es Glühwein, Punsch, etwas Süßes und vor allem fröhliches Beisammensein, Plaudern und Musik.

„Mein Wahlkreisbüro hat das ganze Jahr über offene Türen und ich freue mich über jeden, der den Weg in mein Büro vor Ort findet. Auf den Besuch der Hockenheimer als Teil des begehbaren Adventskalenders freue ich mich aber ganz besonders. Das gemütliche Miteinander lenkt den Blick auf das, was für unsere Gemeinschaft und das Fundament unserer Demokratie am wichtigsten ist: Füreinander da zu sein, sich auszutauschen und sich durch gemeinsame Aktivitäten gegenseitig zu stärken. Das verbindet uns und gibt uns Kraft – gerade in einer Zeit, die uns viele Unsicherheiten zumutet. Freude teilen und im Gespräch miteinander sein macht unsere Demokratie stark, nicht nur zu Weihnachten“, so Landtagsvizepräsident Born.

„Vernetzt statt Haifischbecken und Löwenhöhle“ – Daniel Born auf Miteinander-Füreinander-Tour

„Demokratie beginnt damit, dass wir miteinander und füreinander anpacken. Und auf so eine Miteinander-Füreinander-Tour habe ich mich gerne auf Einladung der beiden SPD-Kreisverbände Karlsruhe-Land und Pforzheim-Enz begeben“, erklärte Landtagsvizepräsident und SPD-Präsidiumsmitglied Daniel Born zu Beginn seines zweitägigen Besuchsprogramms durch die Landkreise Karlsruhe und Enz.

Eine der ersten Stationen von Born war die Diakoniestation mobiDik e.V. in Königsbach-Stein. Im Gespräch mit der Leitung der Einrichtung ging es um die von der Corona-Pandemie verursachten Herausforderungen rund um den Fachkräftemangel, der natürlich auch im Pflegebereich ein Problem darstellt. „Gerne habe ich mich vor Ort über die spezifischen Herausforderungen informiert, vor denen gerade Quereinsteiger stehen. Hier müssen wir gezielt unterstützen, denn wir brauchen jede einzelne Pflegekraft“, so Born. Im Gespräch mit den Teilnehmern der Tagesgruppe der Diakoniestation ging es vor allem um Demokratie, um Respekt und um Frieden. „Viele der Teilnehmer der Tagesgruppe haben die Bomben, die auf Pforzheim gefallen sind, noch in Erinnerung. Solche Augenzeugenberichte machen noch einmal eindrücklich klar, wie wichtig es ist, unsere Demokratie zu schützen und stark zu machen“, so der Landtagsvizepräsident.

„Das Musikschul-Land soll für jedes Kind klingen“ / Wolfart und Born im Austausch über Musikschule Schwetzingen

Schwetzingen. „Baden-Württemberg ist Musikschul-Land. Und das Musikschul-Land soll für jedes Kind klingen“, überschreibt Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) seinen Einsatz für musikpädagogische Arbeit im Bildungsausschuss sowie im Kuratorium der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung und ergänzt: „In keinem anderen Bundesland ist die Musikschuldichte höher.“ Das gehört zu den guten Voraussetzungen, die Philipp Wolfart vorfand, als er am 1. Oktober dieses Jahres die Leitung der Musikschule Bezirk Schwetzingen übernahm. Darüber, was ihn in seiner neuen Position bewegt, tauschte er sich am vergangenen Mittwoch mit Daniel Born aus. Den Schwetzinger Abgeordneten interessierten einerseits die Herausforderungen, die Wolfart für seine Musikschule sieht, und andererseits die Pläne, die er für die Zukunft hat.

„Lieber Danyal, bitte beende diesen Quatsch“ / Rokokotheater: Daniel Born schreibt an Finanzminister

Schwetzingen. Landtagsabgeordneter Daniel Born (SPD) hat sich im Streit um die Umbenennung des Rokokotheaters mit einem eindringlichen Brief an Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) gewandt. „Ich bin nicht nur in großer Sorge wegen der geplanten und falschen Umbenennung, sondern auch darüber, dass dieser Streit dem weltweiten Ruf unseres Theaters, des Schlosses und der Stadt schaden kann“, so der in Schwetzingen lebende Abgeordnete.

„Vielfalt und Teilhabe machen unsere Demokratie stark“ / Born besucht Werkstattstandort Hockenheim der Lebenshilfe

Daniel Born: „Wir als Gesellschaft haben allen Grund dazu, unseren Forderungen nach Vielfalt und Teilhabe Nachdruck zu verleihen. Vielfalt und Teilhabe sind zwei unerlässliche Aspekte einer inklusiven und einer gerechten Gesellschaft. Und nur so wird unsere Demokratie stark gemacht.“

Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born hat den Werkstattstandort Hockenheim der Lebenshilfe Heidelberg besucht. Bei seinem Gespräch mit dem geschäftsführenden Leiter Wolfgang Thon und einem anschließenden Rundgang informierte sich Born über die konkreten Arbeiten, die Gehaltssituation und die derzeitigen rechtlichen Bedingungen. „Die Lebenshilfe ist ja als Elterninitiative gegründet worden und man spürt diese Mischung aus Chancen ermöglichen, hohe Kompetenz einbringen und starkem Engagement überall. Die Reise geht weiter zu immer mehr Inklusion und dies bedeutet vor allem immer mehr Brücken in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu bauen. Hier können Lebenshilfe, die Familien, die Betriebe und die öffentliche Hand hervorragend gemeinsam mehr erreichen“, so der SPD-Politiker.

Vorlesen macht stark / Daniel Born liest Vorschulkindern der evangelischen Fröbel-Kita in Eppelheim vor

„Vorlesen macht Lust auf Lesen lernen. Und Kinder mit Vorleseerfahrung haben es leichter auf ihrem weiteren Bildungsweg“, so Daniel Born, Vizepräsident des Landtags von Baden-Württemberg.

Eppelheim. Vorlesen bildet und verbindet. Es stärkt die Lesekompetenz von Kindern und unterstützt sie in ihrer Sprachentwicklung. Aber Vorlesen leistet noch mehr: Gemeinsam in Bilderbüchern zu schmökern schafft Nähe, stärkt den Zusammenhalt und ermutigt, auch über schwierige Themen zu sprechen. Geschichten bringen auf neue Ideen und helfen Kindern, sich und die Welt besser zu verstehen.

Beim Vorlesetag am 18. November wird das Vorlesen gefeiert. Alljährlich am dritten Freitag im November begeistert dieser Aktionstag, den es seit 2004 auf gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung gibt, Kinder und Erwachsene in ganz Deutschland für das Vorlesen.

Demokratie-Tour für Jugendliche in den Landtag / Daniel Born lädt ein in die Herzkammer der Demokratie

Am 3. und 10. Dezember bietet Landtagsvizepräsident Daniel Born spezielle Demokratie-Touren für Jugendliche nach Stuttgart an.

Hockenheim. Landtagsvizepräsident Daniel Born (SPD) bietet am 3. und am 10. Dezember Demokratie-Touren für Jugendliche aus seinem Landtagswahlkreis Schwetzingen und seinen Betreuungswahlkreisen Bruchsal, Wiesloch und Enz an. „Einige kennen den Landtag aus den Nachrichten – andere verfolgen ihn unter dem Hashtag #landtagliebe. Für mich ist die Herzkammer unserer baden-württembergischen Demokratie mein Arbeitsplatz und ich freue mich immer, wenn mir Besucherinnen und Besucher aus meinem Wahlkreis und aus meinen Betreuungswahlkreisen über die Schulter schauen.“

Daniel Born ist seit 2016 für den Wahlkreis Schwetzingen im Landtag und neben seiner Funktion als stellvertretender Landtagspräsident auch Mitglied im Bildungs- und im Wohnungsbauausschuss. Für die Bürger aus den Wahlkreisen Bruchsal, Wiesloch und Enz ist er als sogenannter Betreuungsabgeordneter der SPD-Fraktion Ansprechpartner, da es keinen „eigenen“ sozialdemokratischen Abgeordneten in diesen Wahlkreisen gibt.

VdK-Vertreter zu Gast bei Daniel Born / Barrierefreiheit und Unterstützung pflegender Angehöriger wichtige Themen

Bei einem Termin mit örtlichen VdK-Vertretern sagte Daniel Born, dass die Rechte, die wir mit gutem Grund geschaffen haben, für die Menschen auch umsetzbar und in ihrer Alltagsrealität einlösbar sein müssten. Deshalb sei es gut, dass es den VdK gibt.

Hockenheim. „Wenn es den VdK nicht gäbe, müsste man ihn erfinden“, stellte Landtagsvizepräsident Daniel Born zum Beginn seines Austauschs mit den regionalen VdK-Vertretern in seinem Wahlkreisbüro fest. Für Born ist dabei vor allem die Überparteilichkeit und die Selbstorganisation des Vereins wichtig: „Wir reden so oft über Subsidiarität, aber genau hier wird sie gelebt, denn mit dem VdK ist zwar einerseits ein starkes und bundesweites Beratungsnetzwerk für Schwerbehinderte geschaffen worden, gleichzeitig ist der VdK aber örtlich organisiert und es ist kein Parteiaufkleber dran.“ Die sozialrechtliche Beratung und Interessensvertretung durch den VdK sei gerade in diesen Zeiten eine wichtige Unterstützung für viele Menschen.

Born, Cuny und Tuncer auf MINT-Tour in den Kitas / Landtagsvizepräsident Daniel Born besucht GUB e.V. in Weinheim

Weinheim. Gemeinsam mit den Weinheimer Landtagsabgeordneten Fadime Tuncer (Grüne) und Sebastian Cuny (SPD) informierte sich Landtagsvizepräsident Daniel Born über die Projektarbeiten der gemeinnützigen Gesellschaft für Umweltbildung e.V., die in Weinheim ansässig ist. „Auf den Anfang kommt es an und es ist inspirierend zu sehen, mit welchem Erfolg hier naturwissenschaftliches Lernen und Spielen in die Kitas gebracht wird“, erklärten die drei Landespolitiker bereits zu Beginn des Gesprächs.

Kinder in Kindergärten und Grundschulen in der Metropolregion Rhein-Neckar beim Forschen, Entdecken und Experimentieren anzuleiten und ihnen die Welt naturwissenschaftlicher Phänomene spielerisch nahezubringen – dieser Aufgabe hat sich die GUB seit 2004 verschrieben. Bernd Schlag - Biologe und Projektleiter der GUB e.V. - berichtete den Gästen von den vielfältigen Projektaktivitäten im naturwissenschaftlichen und künstlerischen Bereich, die durch die Kooperation mit Naturwissenschaftlern und Künstlern ermöglicht werden.

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