Wahlen
Lieber Dielheimerinnen und Dielheimer,
in den letzten Tagen haben wir Ihnen unseren Prospekt zur Gemeinderatswahl eingeworfen. Sollte er bei Ihnen nicht angekommen sein, dann melden Sie sich bitte kurz bei uns. Wir bringen Ihnen selbstverständlich noch ein Exemplar vorbei, denn wir möchten, dass Sie gut informiert Ihre Wahlentscheidung treffen!
Bürgermeister Dr. Ralf Göck führt die Liste an
Zur Nominierungsversammlung der SPD-Kreistagskandidaten begrüßte Brühls Ortsvereinsvorsitzender Hans Zelt Vertreter der SPD-Ortsvereine aus Schwetzingen, Ketsch und Brühl. Sie stellten in der Brühler „Ratsstube“ offiziell ihre Kandidatenliste für die anstehenden Kreistagswahlen am 7. Juni auf.
Die Delegierten der SPD-Ortsvereine im Bundestagswahlkreis 278 (Bruchsal-Schwetzingen) wählten am 5. Februar in Reilingen den 51-Jährigen TV-Redakteur Werner Henn zu ihrem SPD-Bundestagskandidaten. Henn erhielt 46 Stimmen. Dr. Andreas Grove aus Sinzheim, der sich ebenfalls beworben hatte, erhielt 30 Stimmen.
Die Sozialdemokraten im Kreistagswahlkreis 12 gehen mit der Rauenberger SPD-Fraktionsvorsitzenden Christiane Hütt-Berger als Spitzenkandidatin in die Kreistagswahl am 7. Juni. Die gemeinsame Versammlung der SPD-Mitglieder aus Dielheim, Malsch, Mühlhausen und Rauenberg eröffnete der Dielheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Klaus-Peter Steininger und stimmte die anwesenden Genossinnen und Genossen auf das bevorstehende Wahljahr ein.
Die Versammlung, die von Regionalgeschäftsführer Alexander Lucas geleitet wurde, wählte den Dielheimer SPD-Fraktionsvorsitzenden im Gemeinderat, Markus Wodopia auf Platz 2 der Kreistagsliste. Ihm folgt Corinna Fuchs-Laier aus Malsch, die Tochter von Marianne Laier, der letzten SPD-Kreisrätin des Wahlkreises. Die Liste komplettieren Andreas Wirth aus Mühlhausen, sowie die Dielheimer Holger Schröder und Josef Blum.
SPD im Bundestagswahlkreis Bruchsal-Schwetzingen nominiert Stefan Rebmann.
Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz und DGB-Landeschef Rainer Bliesener als Unterstützer.
Arbeitnehmerrechte und soziale Sicherheit im Mittelpunkt der Auseinandersetzung.
Oberhausen-Rheinhausen. Die Sozialdemokraten im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen ziehen erneut mit Stefan Rebmann in den kommenden Bundestagswahlkampf. Der 46-jährige Vorsitzende der DGB-Region Rhein-Neckar erhielt auf der SPD-Konferenz die Stimmen aller 77 anwesenden Delegierten aus den Ortsvereinen. Nach 2005 ist es für ihn damit die zweite Kandidatur für den Deutschen Bundestag.
Liebe Genossinnen und Genossen,
2009 wird ein neuer Bundestag gewählt und wir hoffen, dass mit ihm auch die Weichen für mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Chancengleichheit gestellt werden.
Wahlen sind natürlich immer auch eine Herausforderung – der wir uns entschlossen stellen. Dazu wollen wir am 12. Juli mit der anstehenden Kandidatennominierung ein starkes Signal setzen, das inhaltlich wie charakterlich überzeugen kann.
In der Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern wird es thematisch vor allem darum gehen, sich auf dem Felde der Arbeits- und Sozialpolitik abzusetzen und das eigene Profil zu schärfen. Nicht zuletzt, weil die SPD versteht, was die Menschen vor Ort berührt, wird sie dabei
den Themen Bürgerversicherung und Mindestlöhne besonderen Stellenwert einräumen.
Am Anfang steht - wie immer - die Nominierungskonferenz in unserem Bundestagswahlkreis, die sich allerdings von früheren wesentlich unterscheiden wird.
Zum einen wird die SPD personell eine neues Kapitel aufschlagen, da sich unser langjähriger Bundestagsgeordneter Gert Weisskirchen nicht wieder um die Kandidatur bewirbt. Wie Euch sicherlich bekannt ist, hat unser
Kreisvorsitzender Dr. Lars Castellucci sein Interesse für die Nachfolge bereits bekundet. Ob weitere Bewerbungen angemeldet werden, wird sich in Wiesloch zeigen.
Auch hinsichtlich des Wahlvorgangs beschreiten wir neue Wege. Im Sinne einer breiteren Legitimation erfolgt die Kandidatenkür nicht wie bisher über Delegierte der Ortsvereine, sondern erstmals basisdemokratisch.
Alle Mitglieder des Wahlkreises sind damit am 12. Juli unmittelbar wahlberechtigt.
Mit einer starken Vertretung Eures Ortsvereins unterstreicht Ihr also den Respekt vor dem Mandat und Eure Unterstützung für den/die Nominierte.
Helft daher mit, dass die Wahl des/der SPD-Bundestagskandidaten zu einem imposanten Stelldichein der Sozialdemokratie aller 42 Ortsvereine von Eberbach bis Sandhausen wird, die dem/der Nominierten den nötigen
Rückenwind für den kommenden Wahlkampf gibt.
Wir verlassen uns auf Euch und hoffen, viele von Euch in
Wiesloch begrüßen zu können.
Peter Wirkner/ Thomas Funk, stellv. Kreisvorsitzende