Lobbacher Gespräche: Impfen - und alles ist gut?

Die Onlineveranstaltung zum "Nachschauen" finden Sie hier:

„WICHTIG. JETZT ZUR SACHE“: Schulchaos beenden!

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Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg zu Gast beim virtuellen Live-Format

Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg war am Sonntag bei der Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau in ihrer online Diskussionsrunde ‘Wichtig. Jetzt zur Sache.‘ zu Gast. Schulsozialarbeit, Bezahlbarer ÖPNV, kostenfreie KiTas waren nur ein paar der angesprochenen Themen.

Der Talk behandelte vor allem die aktuelle Lage und die Frage, was nach der Landtagswahl passieren muss. Was will die SPD tun, wenn sie Teil der nächsten Landesregierung wird? Den Ausbau von Schulsozialarbeit als wichtigen Pfeiler im Bildungssystem benannte Jaric Krumpholz, Zweitkandidat der SPD im Wahlkreis 37. Hierbei ist es notwendig als Land die Kommunen nachhaltig und langfristig zu unterstützen und ihnen damit die Sicherheit zu geben, entsprechende Programme am Laufen halten zu können und, wo notwendig, Stellen zu schaffen.

Auch wurde die Wichtigkeit von bezahlbarem öffentlichen Nahverkehr für die Menschen im Land betont, unabhängig von Alter, Beschäftigung oder Größe des Portemonnaies. Daher ist „neben besserer Taktung und Streckenausbau eben auch das 365€ Ticket ein wichtiger Schritt hin zur Verkehrswende“, erklärt Sascha Binder MdL und merkte an, dies sei ein wichtiges Ziel des Wahlprogrammes der SPD für die aufkommende Landtagswahl am 14. März.

„Mit den Gebührenfreien KiTas wollen wir vor allem auch junge Familien entlasten, die nicht zu den Spitzenverdienern gehören“, ließ Andrea Schröder-Ritzrau weiter im Gespräch verlauten. Diese institutionelle Hilfe vom Land ist wichtig, damit wir für die Menschen gleichwertige Lebensbedingungen schaffen. Unmöglich sei das nicht „wie 12 andere Bundesländer zeigen“, betonte Sascha Binder. Gleiches gelte für Wohnraum, der in vielen Teilen Baden-Württembergs kaum bezahlbar sei.

Diese und viele weitere Themen, wie zum Beispiel die Frage nach dem Wahlrecht für jüngere Menschen wurden in dem etwa einstündigen Gespräch behandelt. Wer die Veranstaltung noch einmal ansehen möchte, findet diese auf der Facebook-Seite und dem YouTube Kanal von Andrea Schröder-Ritzrau.

Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau diskutierte online mit Lothar Binding über das Wahlprogramm der SPD

Arbeit, gute Bildung, Gesundheit/Pflege, Wohnen und Klimaschutz sind die fünf großen und wichtigen Themen im Wahlprogramm der SPD für die Landtagswahl am 14. März. Um diese Schwerpunkte ging es am Mittwochabend bei der Online-Diskussion „Wichtig. Zur Sache jetzt“. Gemeinsam mit Lothar Binding, SPD-Bundestagsabgeordneter für Heidelberg und Finanzexperte der Bundestagsfraktion, Elisabeth Krämer, Gemeinderätin in Walldorf sowie Jaric Krumpholz, Gemeinderat in Dielheim und Zweitkandidat für die Landtagswahl, diskutierte die SPD-Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau online über ihre Schwerpunkte für den Landtag. Dabei stellten die Zuschauerinnen und Zuschauer Fragen.

Zunächst ging es um die Corona-Hilfen für Unternehmen und Solo-Selbständige und wer diese bezahlen soll. Lothar Binding machte klar: „Es kann nicht sein, dass eine Hilfe, die November- und Dezember-Hilfe heißt, im Januar immer noch nicht bei den Betroffenen angekommen ist. Da ist einiges schief gelaufen, unter anderem bei der Programmierung im Wirtschaftsministerium. Aber ich weiß, die Auszahlungen laufen“. Das Finanzkapitel im Wahlprogramm der SPD Baden-Württemberg bewertet der Experte als sehr gut. Es beinhalte wichtige Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Umweltschutz.

Andrea Schröder-Ritzrau und Jaric Krumpholz berichteten, was ihnen besonders wichtig ist. Krumpholz betonte: „Für mich stehen klar die jungen Menschen im Vordergrund, die gerade in der Corona-Krise zu wenig beachtet werden. Mir sind deshalb eine Absenkung des Wahlalters, eine bessere Ausrichtung von Lehrplänen am richtigen Leben und Klimaschutz besonders wichtig.“  Schröder-Ritzrau ergänzte: „Deshalb setzen wir uns für einen kostenlosen und ausgebauten öffentlichen Nahverkehr ein. Hier gehen wir sogar noch einen Schritt weiter als das Wahlprogramm, dass ein 365 Euro Ticket fordert.“

Schröder-Ritzrau betonte, dass man auch weiterhin an der Forderung gebührenfreier Kinderbetreuung festhalte. „Unsere Gemeinden sind finanziell unterschiedlich aufgestellt und wir brauchen gleichwertige Lebensbedingungen für junge Familien.“ Eine weitere Frage aus dem digitalen Publikum betraf die Pläne der SPD für die Schulen in Baden-Württemberg. Hier setzt das Wahlprogramm auf ein zweigliedriges Schulsystem mit Gymnasium und Gemeinschaftsschule. Außerdem sollen Schulen personell besser ausgestattet werden. Dazu gehören multiprofessionelle Teams mit Pädagogen, Schulsozialarbeit und IT-Fachleuten. Das Ganztagsangebot soll stark erweitert werden. Das ist auch  Jaric Krumpholz wichtig, der als angehender Sozialarbeiter weiß, wie wichtig diese für die Schulen sind. Andrea Schröder-Ritzrau betonte, dass sie zur Gemeinschaftsschule stehe: „In meinem Wahlkreis gibt es einige ganz hervorragend arbeitende Gemeinschaftsschulen - Dielheim, Mühlhausen, St. Leon-Rot, Wiesloch und Leimen kommt dazu - mit sehr zufriedenen Familien und Kindern. Eine Gemeinschaftsschule für alle soll es aber nicht geben.“ Auch hinter den Realschulen steht die Landtagskandidatin ausdrücklich! "Hier kenne ich einige Realschulen vor Ort, die einen hervorragenden Job machen. Eine umetikettierung halte ich hier für nicht sinnvoll", so Schröder-Ritzrau weiter.

Eine weitere Frage gab es zu den Möglichkeiten von finanziell „klammen“ Kommunen, bezahlbaren Wohnraum zu bauen. Dieser Punkt ist auch im Wahlprogramm der Sozialdemokraten für den 14. März enthalten. Mit einer Landeswohnraumgesellschaft BW als landeseigener GmbH will man als Partner für die Kommunen bis 2026 500.000 neue Wohnungen errichten.

Einladung zur digitalen Diskussionsveranstaltung "Trotz Corona: Welche Einwanderung brauchen wir?"

Wie geht es in Zeiten von Corona auf dem deutschen Arbeitsmarkt weiter? Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz hat Deutschland einen wichtigen Schritt hin zu einem modernen Einwanderungsrecht gemacht. Eine geordnete und gut gesteuerte Migration ist ein Gewinn für uns alle. Auch in der Vergangenheit hat Deutschland von gut ausgebildeten Migrantinnen und Migranten profitiert, die in großem Maße zum Wohlstand unserer Gesellschaft beigetragen haben. Zudem hat die Einwanderung das Land vorangebracht, es vielfältiger und lebenswerter gemacht. Zusätzliche Fachkräfte sind ein Fundament für unseren künftigen wirtschaftlichen Erfolg und garantieren so soziale Sicherheit für alle Menschen in Deutschland.

 

Daran ändert auch die Corona-Pandemie nichts – oder doch? Wie passt diese Einwanderungspolitik in eine Zeit von Kurzarbeit und anderen sozialen Auswirkungen der Krise, die häufig die Schwächsten der Gesellschaft treffen? Wie können wir Einwanderung in diesen Zeiten sinnvoll gestalten?

 

Darüber diskutieren am Donnerstag, den 12. November 2020, um 19 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Was Menschen bewegt" der SPD Mühlhausen, Dielheim und Rauenberg Jendrik Scholz vom Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg, der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci, Katrin Sommerfeld vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim und Klaus Pawlowski, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Heidelberg. Die Veranstaltung findet digital unter https://zoom.us/j/92749687755 statt; auch eine telefonische Teilnahme mit der Meeting-Nummer 927 4968 7755 unter 069/7104 9922 ist möglich. Außerdem wird die Diskussion unter https://youtu.be/lh9Obvadtgk auf YouTube gestreamt. Moderiert wird die Diskussion von Gemeinderat Holger Schröder. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

10. Lobbacher Gespräche über „Deutschland und Covid-19“ erstmals online

Die SPD-Ortsvereine aus dem Kleinen Odenwald und Kraichgau bringen gerne spannende Themen und Menschen zusammen - üblicherweise in der Lobbacher Manfred-Sauer-Stiftung. Coronabedingt konnte die Veranstaltung "Deutschland und Covid-19" mit Prof. Karl Lauterbach diesmal aber nur virtuell stattfinden und so wurden die 10. Lobbacher Gespräche zeitgleich über Zoom und YouTube ausgestrahlt. Ausgangspunkt war die Lock-down-Situation, gekennzeichnet durch Ausgangs-, Kontakt-, Reise- und Berufseinschränkungen. Was mit einzelnen Lungenerkrankungen im chinesischen Wuhan begann, wuchs sich zu einer weltweiten Pandemie aus mit über 12 Millionen Infizierten und mehr als 500.000 Toten. "Wir müssen deshalb jetzt Maßnahmen ergreifen, um eine möglicherweise im Herbst drohende zweite Welle gut bewältigen können“, mahnten SPD-Gesundheitsexperte Prof. Dr. Karl Lauterbach und sein Bundestagskollege Lars Castellucci.

Initiator Reinhard Aldag erinnerte zu Beginn daran, dass über den Erreger nach wie vor wenig bekannt sei und weder auf Therapien noch auf einen erprobten Impfstoff zurückgegriffen werden könne. Diese Unsicherheit schlug sich auch in den Diskussionen über Strategien und wirksame Schutzmaßnahmen nieder, über die bis heute gerade in den Sozialen Medien intensiv gestritten wird. Mit Karl Lauterbach war man sich einig, dass man bisher die Krise gut gemeistert habe. „Wir haben Glück gehabt“, sagte der SPD-Gesundheitsexperte mit Blick darauf, dass die Pandemie zu einem Zeitpunkt nach Deutschland geschwappt sei, als jeder durch die „bestürzenden Bilder aus Italien“ die Gefahr unmittelbar vor Augen hatte. So seien die Deutschen mental gut vorbereitet und vor allem bereit gewesen, die Maßnahmen der Regierung mitzutragen.

Trotz der mittlerweile verständlichen Corona-Verdrossenheit appellierte Lauterbach eindringlich, jetzt weder übermütig noch nachlässig zu werden. Zwar gebe es mittlerweile rund 140 Studien zu Impfstoffen, aber eben noch nicht den zugelassenen Impfstoff. Es gelte daher noch immer das Gebot, sich und andere so weit als möglich durch Hygiene und Abstand zu schützen, damit die Zahl schwerer (Folge-)Erkrankungen so gering wie möglich gehalten werden könne. Niere, Herz und Gehirn sind neben der bekannten Lungenentzündung am meisten betroffen, weil das Virus wichtige Blutgefäße in den Organen angreift und zu Entzündungen führt.

Von Massentests hält Lauterbach nichts, wohl aber von Tests bei Berufsgruppen, die mit vielen Menschen in Kontakt kommen: Erzieher, Pflegepersonal, Lehrkräfte zum Beispiel. In der Rückkehr zum Regelbetrieb an Schulen sieht der Gesundheitsexperte der SPD insoweit eine Gefahr, da dort gedrängt zu viele Menschen zusammenkommen. In Räumen sei nämlich die Infektionsgefahr 20 Mal höher als im Freien und sie steigere sich enorm, wenn ein Superspreader mit 100-fach höherer Viruslast darunter sei. Mit den Viren benetzte Aerosole stehen stundenlang in der Luft. Um diese auseinanderzuwirbeln, müssen auch an kalten Tagen Räume ständig gründlich gelüftet werden.

Die vom Wahlkreisabgeordneten Dr. Lars Castellucci souverän moderierte Diskussion ergab unter den mehr als 150 Zuschauern, dass 45 % das digitale Format wegen vieler neuer Erkenntnisse „hervorragend“ und 31 Prozent sie immerhin gut fanden. Daher ist eine Wiederholung nur zu wahrscheinlich, ließ SPD-Kreisvorsitzender Thomas Funk in seinem Schlusswort anklingen: „Es hat sich gezeigt, dass ein solch virtuelles Angebot eine gute Ergänzung zu den Lobbacher Gesprächen sein kann.“

SPD Rhein-Neckar

Dielheim wird Klimagemeinde! Wie packen wir es an?

Die Klimakrise ist die derzeit größte und herausforderndste Krise der Menschheit. Der steigende Meeresspiegel macht ganze Landstriche unbewohnbar, Extremwetterereignisse nehmen stark zu, treten häufiger auf und auch auf eine enorme Zahl an Klimaflüchtlingen müssen wir uns einstellen. Auch hier in Dielheim leidet unser Wald stark unter den Folgen des Klimawandels.

Dem kann man nur Hand in Hand auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene entgegnen. Klimaschutz fängt hier in Dielheim an.

Die SPD-Dielheim möchte Dielheim zu einer Gemeinde in Vorreiterfunktion in Sachen Klimaschutz machen. Im Gemeinderat haben wir schon erste Anträge für den Klimaschutz eingebracht, doch das ist erst der Anfang. Wie können wir hier in Dielheim effektiven Klimaschutz umsetzen?

Darüber möchten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern am Montag, 17. Februar 2020, um 18 Uhr im Gewölbekeller im Rathausnebengebäude Rauenbergerstr. 4, 69234 Dielheim ins Gespräch kommen.

Gabi Rolland MdL Sprecherin für Umwelt- und Klimaschutzpolitik der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau Kreisrätin des Rhein-Neckar-Kreis werden einige eigene Ideen zum kommunalen Klimaschutz in die Diskussion einbringen und über die Klimaschutzpolitik auf Landes- und Kreisebene berichten.

Mehr Demokratie wagen

Nezaket Yildirim, Stella Kirgiane-Efrimidou, Dominique Odar, Ursula Wertheim-Schäfer

Unter diesem Titel waren wir zur politischen Matinee mit Albrecht Müller nach Eppelheim in die Rudolf-Wild-Halle geladen. Gelungen musikalisch umramt wurde dies von Martina Netzer aus Schwetzingen.

 

 

Deshalb waren gespannt was -ein Weggefährte Willy Brandts-, zum 50. Jubiläum der Regierungserklärung am 28.10.1969 unseres Altbundeskanzlers Willy Brandt und respektive zu 25 Jahre Artikel 3 Abs. 2 Grungesetz (am 4. November 1954) zu erzählen hat. Dabei wurden wir nicht enttäuscht und haben einiges mehr erfahren, was man so nicht kannte oder durch  Medienberichte ganz anders in Erinnerung hatte.  Willy Brand war mutig und hat seine Vision deutlich formuliert "mehr Demokratie wagen". Einiges hat er verwirklicht und wir profitieren noch heute davon. 

Beim Austausch nach der Veranstaltung waren wir uns einig "mehr Demokratie" gelingt nur Hand in Hand. Deshalb wagen wir es weiterhin  als AsF gemeinsam und überfraktionell um Parität und um mehr Frauen in den Parlamente zu streiten.                                                               U.W.-S.

„Gute Rente jetzt und in Zukunft!“ mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci und Katja Mast

(v.l.n.r.):B.Metzler-Klenk(SPD Epfenbach), Dr. Silvan Siefert (VdK), Katja Mast, Lars Castellucci & Andreas Schwarz

Viele Menschen machen sich Sorgen, ob ihre Rente für ein würdevolles Leben im Alter reicht. Diese Frage betrifft nicht nur die Älteren, sie betrifft alle. Wo liegen die großen Herausforderungen in Sachen Rente? Wie sieht die Grundrente im Detail aus? Und wie kann die Rente langfristig gesichert werden? Diese und viele weitere Fragen diskutierten der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Lars Castellucci, die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzenden Katja Mast, die auch Mitglied der Rentenkommission ist, Andreas Schwarz, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, und Dr. Silvan Siefert, Referent für Sozialpolitik und Sozialrecht im Sozialverband VdK.

Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung in Epfenbach berichtete Katja Mast aus ihrer aktuellen Arbeit in der Rentenkommission: „Die Rente ist der Kontoauszug des Lebens und der Arbeit, die im Leben geleistet wird“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich daher für die Einführung der Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung ein. „Es kann nicht sein, dass Menschen, die 35 Jahre lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt haben am Ende weniger Rente erhalten, als Menschen, die nie oder deutlich kürzer eingezahlt haben,“ findet der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci.

Die Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war sehr positiv. Insbesondere die Kleingruppendiskussionen, bei denen jeweils einer der ExpertInnen mit einer kleinen Gruppe ins Gespräch kam erfreuten sich größter Beliebtheit. „Rente ist kein Nischenthema sondern eine zentrale Frage, die uns alle betrifft und für die wir eine Antwort finden müssen, mit der wir auch in Zukunft gut zusammen leben können,“ so Castellucci.

„Pizza & Politik“ mit Lars Castellucci

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci trifft sich regelmäßig mit jungen Menschen aus der Region zu „Pizza & Politik“. Bei diesen Veranstaltungen diskutiert der Politiker mit jungen Leuten über die Themen, die sie gerade interessieren. Dazu gibt es Pizza und kalte Getränke.

 

Zum nächsten „Pizza & Politik“ lädt Castellucci herzlich ein am Mittwoch, den 03. Juli 2019, um 18:30 Uhr im Wahlkreisbüro (Marktstraße 11) in Wiesloch.

 

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