07.03.2019 in Pressemitteilungen von ASF Rhein-Neckar

Moderne Frauenpolitik – SPD ist die treibende Kraft

 
v.l Nezaket Yildirim, Dominique Odar, Ursula Wertheim-Schäfer, Stella Kirgiane-Efrimidou

PM:

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärt die AsF-Kreisvorsitzende Rhein-Neckar Ursula Wertheim-Schäfer

„Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist – seit mehr als 150 Jahren und auch in Zukunft ein zentrales Ziel unserer Politik!“

Die SPD hat vieles angestoßen und durchgesetzt, um die soziale Lage der Frauen und ihre politischen und gesellschaftlichen Rechte zu verbessern. Die Lebenssituation der Frauen sähe heute anders aus ohne das, was die SPD für die Frauen erreicht hat: kein Wahlrecht, schlechte Gesundheitsversorgung, Gewalt, kaum Bildungschancen, Ausbeutung, niedrige Löhne und vieles mehr. An vielen Orten auf der Welt ist das auch heute noch bittere Realität.

Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist im Grundgesetz verankert. Sie ist ein hohes Gut, das wir verteidigen und für das wir weiter kämpfen. Rückschritte, egal von welcher Seite, lassen wir nicht zu. Das verlangt Haltung und praktische Politik. Jeden Tag. Überall.

Moderne Frauenpolitik bedeutet für uns, für gleiche Rechte und Chancen, gleiche Beteiligung und eine vielfältige Gesellschaft zu streiten. Damit Mädchen werden können, was sie wollen, niemand Opfer sexueller Gewalt wird, Frauen für gute Arbeit gerecht bezahlt werden, die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege erleichtert wird. Die SPD ist die treibende Kraft!

Wir SPD Frauen erinnern an den Ursprung des Kampfes um den Internationalen Frauentag: Frauenrechte sind keine Sonderrechte, sondern Menschenrechte, lautete damals ein Hauptargument. Inzwischen sei vieles erreicht worden, doch noch immer ist auch in Deutschland ökonomische Gleichberechtigung längst nicht an der Tagesordnung. Global betrachtet gibt es sogar Rückschritte. Der Männlichkeitskult, der von Rechtspopulisten hier und in Teilen Europas propagiert wird, versucht ein Frauenbild von vorgestern zu zementieren. Weltweit werden Frauen Opfer von Gewalt. Deshalb betonen die Sozialdemokratinnen die Wichtigkeit, jeden Tag für die Rechte der Frauen einzustehen“

...betont die stellvertretende AsF-Kreisvorsitzende und Gemeinderatskandidatin in Oftersheim Mirjam Malinowski.

18.03.2018 in Pressemitteilungen von ASF Rhein-Neckar

Transparenz gewinnt – ASF und AfA zum Equal Pay Day

 

Der „Tag für gleiche Bezahlung“ am 18. März macht symbolisch auf den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern aufmerksam, der in Deutschland aktuell noch immer 21% beträgt. Daraus ergeben sich 77 Tage, in denen Frauen für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit umsonst arbeiten.

„Die Tatsache, dass der EPD genau wie im letzten Jahr auf den 18.03. fällt, zeigt uns, dass sich die geschlechterspezifische Lohnlücke kein Stück geschlossen hat“, so die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Ursula Wertheim-Schäfer „Das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz weist auf eine der Ursachen für diese Lohnungerechtigkeit hin: fehlende Transparenz!“, so Ursula Wertheim-Schäfer weiter. „ Nur wenn die Arbeitnehmerinnen wissen, wie groß die Lohnlücke ist, können sie auch dagegen angehen.“ Darüber hinaus ist die neue Bundesregierung nun aufgefordert, hier weitere Maßnahmen voranzutreiben, die nicht nur an wenigen Orten Transparenz ermöglichen, sondern auch aktiv der systematischen Entgeltlücke entgegenwirken.

Diese Forderungen werden auch von der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) unterstützt. Die Lohnlücke wirke sich vor allem später im Alter aus, so die stellvertretende Landesvorsitzende und Kreisvorsitzende Cordula Becker. Sie macht damit wiederholt auf das große Risiko der drohenden Altersarmut aufmerksam. „Am Ende ihres Erwerbslebens stehen Frauen häufig mit Renten da, die das Überleben kaum sichern können. Mit einer durchschnittlichen Rente von etwa 645 Euro im Monat (West- und Ostdeutschland zusammen), die eine Frau zu erwarten hat, ist es kaum möglich, der Altersarmut zu entgehen.“

Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) könnte bei Frauen die sogenannte Grundsicherungsquote künftig sogar von 16 Prozent im Jahr 2015 bis 2036 auf etwa 28 Prozent der Neurentnerinnen ansteigen. Dieser dramatischen Entwicklung werden weder die ASF noch die AfA tatenlos zusehen, sind sich Ursula Wertheim-Schäfer und Cordula Becker einig.

07.03.2018 in Pressemitteilungen von ASF Rhein-Neckar

Gleichstellung ist eine Frage der Gerechtigkeit

 

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Kreis Rhein-Neckar weist zum Internationalen Frauentag am 8. März auf erreichte – und auch nicht erreichte - Ziele der Gleichstellungspolitik hin.

Seit über 100 Jahren macht der Internationale Frauentag weltweit auf die andauernde Auseinandersetzung um Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und gegen Unterdrückung aufmerksam. Alltagssexismus, sexuelle Übergriffe, auf die derzeit mit der #metoo Kampagne hingewiesen wird oder die diskriminierende Lohnlücke von 21 % sind nur einige Beispiele hierfür.

„Die männliche Dominanz in Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien, Sport und auch Sprache hat die Gesellschaft geprägt. Selbst wenn sich in den letzten Jahrzehnten einiges bewegt hat, so finden wir dennoch unzählige Beispiele, in denen Frauen diskriminiert werden. Dass wir in einer Gesellschaft leben, die noch immer in sexistischen Strukturen verhaftet ist, lässt sich nicht abstreiten. Frauen sind in den Entscheidungsgremien deutlich unterrepräsentiert. Dagegen gehen wir gemeinsam an“, betont die ASF-Kreisvorsitzende Ursula Wertheim-Schäfer.

Den Fokus hat die ASF beim diesjährigen Frauentag auf 100 Jahre Frauenwahlrecht und auf die Reform des Landtagswahlrechts gesetzt: obwohl das Frauenwahlrecht in Deutschland seinen 100. Geburtstag feiert, sind nach wie vor viel zu wenig Frauen in den Parlamenten vertreten; insbesondere in Baden–Württemberg. Daher fordern die SPD-Frauen die Änderung des Landtagwahlrechts in ein Zwei-Stimmen-Listenwahlrecht. Damit dies wirken kann, muss es von einem Parité-Gesetz flankiert werden.

Das Parité-Gesetz werde nicht über Nacht kommen, daher ist es wichtig, sich mit anderen progressiven Frauenorganisationen auszutauschen und weiterhin Kräfte zu bündeln, um gleichstellungspolitisch weiter voran zu kommen. Dies sei ganz im Sinne des Internationalen Frauentages, gruppen- und organisationsübergreifend hartnäckig die Geschlechterparität voranzutreiben, so Ursula Wertheim-Schäfer weiter.

08.03.2016 in Pressemitteilungen von ASF Rhein-Neckar

105. Internationaler Frauentag: Sozialdemokratische Frauen setzen sich für Gleichstellung ein

 

Die SPD- Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) Altlußheim verteilte anlässlich des 105. Internationalen Frauentages am vorangegangenen Samstag Rosen und Informationsmaterial vor dem EDEKA- Markt. Unterstützt wurden sie dabei von der SPD- Landtagsabgeordneten Rosa Grünstein und Landtagskandidat Daniel Born, sowie den Frauen der AsF Rhein- Neckar.

„Es ist enttäuschend, dass die Gleichberechtigung von Männern und Frauen bis jetzt immer noch nicht erreicht worden ist. Unser sozialdemokratisches Verständnis ist es, dass Menschen frei und gleich leben. Dafür ist es essentiell, sich in der Gesellschaft für die Gleichberechtigung beider Geschlechter einzusetzen“, so Landtagsabgeordnete Grünstein.

14.01.2016 in Pressemitteilungen von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

Heiko Maas kommt nach Wiesloch

 
Heiko Maas

Veranstaltung „Rechte Hetze – was tun?“ am 20. Januar im Palatin

Am 20. Januar kommt Bundesjustizminister Heiko Maas um 20 Uhr ins Palatin in Wiesloch, um auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau über das Thema „Rechte Hetzte – was tun?“ zu sprechen. Die Veranstaltung ist öffentlich.

23.12.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

150 Kommunale Flüchtlingsbeauftragte und Integrationsbeauftragte – Gemeinden des Wahlkreises sind dabei

 

Seit dem Jahr 2013 unterstützt das Land mit der Verwaltungsvorschrift (VwV) Integration die Integrationsarbeit auf kommunaler Ebene. Kreise, Städte, Gemeinden und freie Träger können sich mit Projekten zur Stärkung kommunaler Strukturen, zur Elternbeteiligung am Bildungsweg ihrer Kinder oder zur Verbesserung der Teilhabe für eine Förderung des Landes bewerben.

06.12.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

Lernfabrik 4.0 auch in Wiesloch – Ausbildungsort mit Zukunft

 

Wiesloch. Die Zukunft unserer Arbeitsbedingungen verändert sich nachhaltig durch Industrie 4.0.  Das Baden-Württembergische Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat mit der Förderung von Lernfabriken 4.0 einen wichtigen Schritt getan um Fach- und Nachwuchskräfte auf die Anforderungen von Industrie 4.0 vorzubereiten. 15 Lernfabriken an beruflichen Schulen werden mit insgesamt 6,5 Millionen Euro gefördert. Damit gewinnt Baden-Württemberg ein weiteres Alleinstellungsmerkmal im internationalen Wettbewerb.

04.09.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

SPD Politiker auf Sommertour

 
Begegnung an der S-Bahn

Die SPD Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau begleitete Lars Castellucci, MdB bei seiner Sommertour durch den Wahlkreis in allen Gemeinde, die zum Wahlkreis Wiesloch gehören. Die Gemeinden Sandhausen, St. Ilgen, Leimen, Wiesloch und Walldorf wurden von beiden Politikern gemeinsam besucht.

28.07.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Andrea Schröder-Ritzrau - Landtagskandidatin Wahlkreis Wiesloch

Nein zur Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch

 
Schröder-Ritzrau und Castellucci: die ersten im Walldorfer Rathaus, die sich in Unterschriftenliste eingetragen haben

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci und die Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau sprechen sich nachdrücklich gegen die geplante Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch aus.

„Es ist für die betroffenen Menschen in Wiesloch, Walldorf und Umgebung unbegreiflich, dass die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) – trotz offensichtlichen Bedarfs – nicht von der beabsichtigten Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch abweicht.

21.05.2015 in Pressemitteilungen von SPD Rhein-Neckar

SPD an der Seite der Erzieherinnen: Bessere Rahmenbedingungen für mehr Attraktivität und Wertschätzung

 

Seit Wochen machen sie auf die Misere aufmerksam. Erzieherinnen und Erzieher im Lande fordern deutlich mehr Geld und eine bessere gesellschaftliche Anerkennung. Dabei geht es im Durchschnitt um etwa zehn Prozent mehr Lohn. Die SPD-Kreisverbände in Rhein-Neckar und Heidelberg unterstützen mit ihrer Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) diese Forderung.

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Neckarbischofsheim zählt zu den Preisträgern der landesweiten Initiative Meine. Deine. Eine Welt. 2019. Globale Verantwortung fängt vor unserer eigenen Haustür an: Für dieses Begreifen, Handeln und Verändern sind Städte und Gemeinden der geeignete Ort. Denn hier treffen Menschen zusammen, um sich für eine gerechtere Welt einzusetzen. Ich finde es toll, dass sich Neckarbischofsheim mit der Aktionswoche im Oktober 2019 an der Initiative beteiligt hat und dieses kommunale Engagement jetzt anerkannt

Mein Wieslocher Wahlkreisbüro bleibt von Montag, den 23. Dezember 2019 bis Freitag, den 3. Januar 2020 geschlossen. Ab Dienstag, den 7. Januar sind meine MitarbeiterInnen und ich wieder werktäglich ab 9 Uhr persönlich in der Marktstraße 11 in Wiesloch, per Telefon unter 06222/9399506 oder per E-Mail an lars.castellucci.wk@bundestag.de erreichbar.

29.11.2019 11:02
Berliner Zeilen 12/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde heute können die Mitglieder der SPD noch über die künftigen Vorsitzenden abstimmen. Meine herzliche Bitte ist: nehmt an dieser Abstimmung teil. Der Sinn einer Beteiligung aller Mitglieder liegt darin, die Legitimation des Ergebnisses zu erhöhen. Das geht nur mit einer hohen Wahlbeteiligung. Vielleicht wird es ein knappes Ergebnis geben. Ist das ein Problem? Es kommt darauf an, was wir daraus machen. Mehrheitsentscheidungen